Aphorismen ✓ große Sammlung - klassisch und modern - Aphorismus

Bild zeigt Aphorismus von Goethe

Was sind Aphorismen? Aphorismen sind Gedanken, Résumé, aber auch Lebensweisheiten, die aus einem Satz, oder aus wenigen Sätzen bestehen. Aphorismen haben einen festen Platz in philosophischen Werken, sind aber auch in vielen anderen Literaturgenres zuhause. Auszug Wikipedia: »Oft formuliert der Aphorismus eine besondere Einsicht rhetorisch kunstreich als allgemeinen Sinnspruch (Sentenz, Maxime, Aperçu, Bonmot)«

Im Grunde gehört der Aphorismus zur Gattung der Prosa. Oft polemisch zugespitzt und in ein Paradoxum führend gilt er als widersprüchliche Textform. Bekannte Aphoristiker sind unter anderem Marie von Ebner Eschenbach, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche oder auch Franz Kafka.

Sie finden hier Aphorismen berühmter Autorinnen und Autoren, aber auch moderner Persönlichkeiten.

empfohlene Aphorismen
von Marie von Ebner-Eschenbach
von Marie von Ebner-Eschenbach
neue Aphorismen
die schönsten Aphorismen
von Arthur Schopenhauer
von Jürgen Skupniewski-Fernandez
von Arthur Schopenhauer
Bibliothek

Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz.…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Manche Wunden heilen nie,
weil die Geschichte sie nicht…

von Marie von Ebner-Eschenbach
Bibliothek

»Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering…

von Anouk Ferez
Mitglied

Ein Gedanke,
der nicht vom Herzen getragen wird,
ist…

von Ella Sander
Mitglied

Tränen haben viele Farben;
erst die geweinten sind

von Johann Wolfgang von Goethe
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Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf, die Vögel aber singen, wie…

von Franz Kafka
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Wer der Welt entsagt, muß alle Menschen lieben, denn er entsagt…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Wenn ihr mich sucht, sucht in euren Herzen. Habe ich dort eine…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Wer am Rande des Abschieds seiner Gedanken lebt,
gräbt…

von Franz Kafka
Bibliothek

Dem Bösen kann man nicht in Raten zahlen – und versucht es…

von Soléa P.
Mitglied

Wenn Unvernünftige und Dumme uns Gefahren aussetzen,
ist es…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Jede Quelle, die anfängt zu fliessen,
sucht einen Weg zum…

von Arthur Schopenhauer
Bibliothek

»Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.«

von Willi Grigor
Mitglied

Horcht man tief in sich hinein,
hört man vielleicht den…

von Franz Kafka
Bibliothek

Es gibt nichts anderes als eine geistige Welt; was wir sinnliche…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge und keine Heimat haben in…

von Franz Kafka
Bibliothek

Wer innerhalb der Welt seinen Nächsten liebt, tut nicht mehr und…

von Johann Wolfgang von Goethe
Bibliothek

Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch…

von Friedrich Nietzsche
Bibliothek

Das Publikum verwechselt leicht den, welcher im Trüben fischt, mit…

von Franz Kafka
Bibliothek

Im Kampf zwischen dir und der Welt sekundiere der Welt.

von Yvonne Zoll
Mitglied

So vergoldet nur Herbsthonig in Glasmilchschlieren zum klirrenden…

von Franz Kafka
Bibliothek

Eine durch Schritte nicht tief ausgehöhlte Treppenstufe ist, von…

von Monika Laakes
Mitglied

Toleranz kann nur erwartet werden, wenn sie - ohne Missionieren…

von Yvonne Zoll
Mitglied

Gedichte sind nicht dazu da, verstanden zu werden, sondern um in…

von Willi Grigor
Mitglied

Gedanken können Welten schaffen,
ohne sie herrscht totes…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Selbstzweifel sind Distanz
zum eigenen „Ich“.
Gehe…

von Friedrich Nietzsche
Bibliothek

Ihr führt Krieg? Ihr fürchtet euren Nachbar? So nehmt doch die…

von Friedrich Nietzsche
Bibliothek

»Fast überall wo es Glück gibt, gibt es Freude am Unsinn.«

von Friedrich Nietzsche
Bibliothek

Das Halbwissen ist siegreicher, als das Ganzwissen: es kennt die…

von Yvonne Zoll
Mitglied

Die Küche in Damaskus
Im Wohnzimmer der Strand
den…

von Soléa P.
Mitglied

Ihr Leut, zieht euch warm an! Das Klima wandelt sich immer mehr,…

von Franz Kafka
Bibliothek

Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg; was wir Weg nennen, ist Zögern…

von Franz Kafka
Bibliothek

Man darf niemanden betrügen, auch nicht die Welt um ihren Sieg.…

von Franz Kafka
Bibliothek

Es wurde ihnen die Wahl gestellt, Könige oder der Könige Kuriere…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Jenseits von fünfundsechzig
ist alles so nah, dass die…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Fähigkeit sich selbst zu besitzen
plus
Fähigkeit sich…

von Arthur Schopenhauer
Bibliothek

Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen sind meistens…

von Volker Harmgardt
Mitglied

"Und wenn du den
Eindruck hast, dass
das Leben ein…

von Franz Kafka
Bibliothek

Es gibt zwei menschliche Hauptsünden, aus welchen sich alle andern…

von Franz Kafka
Bibliothek

Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen zu etwas…

von Franz Kafka
Bibliothek

Es wäre denkbar, daß Alexander der Große trotz der kriegerischen…

von Franz Kafka
Bibliothek

Die Krähen behaupten, eine einzige Krähe könnte den Himmel…

von Franz Kafka
Bibliothek

Man lügt möglichst wenig, nur wenn man möglichst wenig lügt, nicht…

von Katharina Dotzki
Mitglied

Schweigen ist „manchmal“ die bessere Option.
Denn der Fuchs…

von Franz Kafka
Bibliothek

A. ist ein Virtuose und der Himmel ist sein Zeuge.

von Franz Kafka
Bibliothek

Noch spielen die Jagdhunde im Hof, aber das Wild entgeht ihnen…

von Franz Kafka
Bibliothek

Es gibt Fragen, über die wir nicht hinwegkommen könnten, wenn wir…

von Willi Grigor
Mitglied

Der kluge Satz
des stillen Denkers
wird fortgeweht…

von Willi Grigor
Mitglied

Die Sonne schenkt ihr Licht der Welt,
nicht jeden Menschen…

von Arthur Schopenhauer
Bibliothek

Die Freunde nennen sich aufrichtig. Die Feinde sind es – daher man…

von Franz Kafka
Bibliothek

Das Wort „sein“ bedeutet im Deutschen beides: Dasein und Ihm-…

von Franz Kafka
Bibliothek

Es bedurfte der Vermittlung der Schlange: das Böse kann den…

von Franz Kafka
Bibliothek

Der Weg ist unendlich, da ist nichts abzuziehen, nichts zuzugeben…

von Franz Kafka
Bibliothek

Mit stärkstem Licht kann man die Welt auflösen. Vor schwachen…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Ihr samtiges Lippenpaar
verabschiedet mich
ins ewige…

von Franz Kafka
Bibliothek

Je mehr Pferde du anspannst, desto rascher gehts – nämlich nicht…

von Friedrich Nietzsche
Bibliothek

Copien. — Nicht selten begegnet man Copien bedeutender Menschen;…

von Franz Kafka
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Ein Käfig ging einen Vogel suchen.

von Elise Renoir
Mitglied

Schreiben ist philosophieren mit sich selbst. - Elise Renoir

von marie mehrfeld
Mitglied

des Regentags
grauer Gleichmut
verdängt Erinnerung…

von Franz Kafka
Bibliothek

Lächerlich hast du dich aufgeschirrt für diese Welt.

von Franz Kafka
Bibliothek

Die Tatsache, daß es nichts anderes gibt als eine geistige Welt,…

von Franz Kafka
Bibliothek

Die Sprache kann für alles außerhalb der sinnlichen Welt nur…

von Johann Wolfgang von Goethe
Bibliothek

Ach! Ich bin des Treibens müde! Was soll all der Schmerz und Lust…

von Franz Kafka
Bibliothek

Früher begriff ich nicht, warum ich auf meine Frage keine Antwort…

von Soléa P.
Mitglied

Politische Größen drehen am Rad –
an der Kriegsmaschinerie.…

von Franz Kafka
Bibliothek

An Fortschritt glauben heißt nicht glauben, daß ein Fortschritt…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Nacht, wir bitten Dich um Schweigen
unter Deinem Mantel…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Wenn Du eintauchst in den Stillen Ozean
der silbernen Fische…

von Marie von Ebner-Eschenbach
Bibliothek

Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Je mehr Du verzichtest,
je mehr bist Du Herr/Frau Deiner…

von Franz Kafka
Bibliothek

Alles ist Betrug: das Mindestmaß der Täuschungen suchen, im…

von Franz Kafka
Bibliothek

Wenn es möglich gewesen wäre, den Turm von Babel zu erbauen, ohne…

von Franz Kafka
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»Einer staunte darüber, wie leicht er den Weg der Ewigkeit ging;…

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