Unser Wetterhahn (höchst tiefsinnige Reflexionen nach intensivstem Studium desselben)

von Alfred Krieger
Mitglied

Dreht sich der Hahn nicht auf dem Dach,
ist sicherlich der Wind zu schwach.
Rotiert jedoch der Gockel stark,
dann treibt's der Sturm g'rad wirklich arg!

Im Sonnenscheine glänzet warm
des Kupferton's antiker Charme …
doch tropft das Vieh mal ohne Paus',
dann sieht es schwer nach Regen aus!

Sieht man den Hahn, dann ist es Tag,
bei Nacht man ihn kaum finden mag …
… und wenn die Winterkält' ihn beißt,
dann zeigt er kühl sich und vereist!

Idee: Herbst 2010, fertiggestellt: 3/2011

Rezitation:

Rechtshinweis:
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich oder durch Copyright geschützt und darf ohne Genehmigung nicht verwendet werden.

Interne Verweise