UNGE STÖRT!

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

Verdammter Lärm! DIE Schweinerei!
Hier ist doch keine SCHREINEREI! –
Wo man hobelt, fallen Späne! –
Zeigte dreist man mir die Zähne …

Der also sprach – das war ein F?!
Ein F – das TISCHLERT?! – Klar doch, Chef!
Schließlich bin ICH ja KEIN G!
Worauf ganz dringend ich besteh!

Kapier ich nicht – warum kein G?! –
Das ist voll babyleicht! Okay:
„UNGE HOBELT“ – wie es heißt –
Was eben Ihr Gedicht beweist ...

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Kommentare

30. Jun 2017

Das "F" - es hobelte den Sarg für 's "G":
jetzt liegt es drin - und nichts tut ihm mehr weh.
Aber ganz sicher bin ich heute nicht,
ob ich tatsächlich auch verstanden habe,
wie es gemeint war, dies Gedicht.

LG Annelie

30. Jun 2017

Erst, wenn er nicht VERStanden wird -
Der Dichter steil nach oben schwirrt ...
(Die Krause meint, das wär auch WURST!)
[Die hat schon wieder so 'nen Durst ...]

LG Axel

30. Jun 2017

Verstanden, oder auch nicht
Deine Reime sind ein Gedicht!

Liebe Grüße
Soléa

30. Jun 2017

Danke! Denken soll ja der Leser auch!
(Damit ICH's nicht zu machen brauch ...)

LG Axel

01. Jul 2017

Das weiß ich auch nicht, was es heißt!
Du mit Erleuchtung um dich schmeißt?
Nicht nur der Leser soll hier denken,
der Dichter darf ruhig Weisheit schenken!

02. Jul 2017

Es bringt nichts, wenn man Kindern (im Geiste/des Geistes) immer ihren Willen lässt. Man muss ihnen auch mal Grenzen setzen. Dann behält sie ihr Wissen eben für sich.