Blume der Liebe

von Jan Jendrejewski
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Ich weiß es noch genau,
wars ein schöner Frühlingstag;
hab ich dich gefunden,
die Blume der Liebe,
eine Blume fürs Leben.

War gefesselt deiner Liebe,
und bin es auch noch heut;
geliebt ist deine Zartheit,
dein engelsgleiches Charisma, -
du bist mein Glück, ists lebensfroh.

Oh du bist die Blume der Liebe,
eine Blume fürs Leben,
Begierde; - oh Elysium.

Geqäult war ich der Dunkelheit,
irrte ich allein umher,
doch dann erblickt ich dich - ein Licht,
bist du die Rettung - mein Hoffnungsstern.

Bist du bei mir, ist das Leid vergessen,
erblüht mein Herz, hinfort die Dunkelheit;
nun ists die Schönheit, oh das Glück,
ja bin ich frei, denn jetzt hab ich dich!

Ist dort, wo einst nur Kälte, nur Finsternis,
nun ein warmes Licht, ists Leben;
dort bist du, oh geliebter Stern;
im weiten Äther ists unzählbar, doch strahlst du am hellsten.

Oh ja, bist du es gewiss,
du bist die Blume der Liebe,
eine Blume fürs Leben,
die Begierde zu leben;
frag ich dich: Bist du eine Tochter Elysiums,
ja, bist du gar Elysium selbst?

Möcht ich nicht hinfort, nicht mehr fliehn,
und wenn doch, möcht ich nur zu dir;
die Angst ist erlöscht und auch der Schmerz,
verlorn in deinem Liebeslicht.

Hab ich nun dich, nicht mehr die Einsamkeit;
mit dir zusamm überleb ich jeden Schmerz;
denn haben wir einander, allem Zwang wider,
scheitern alle an unserm Band - die Liebe.

Oh du bist die Blume der Liebe,
eine Blume fürs Leben,
Begierde; - oh Elysium.

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Kommentare

08. Mär 2018

Bald werden viele Blumen wieder strahlen -
manch einer pflückt sie, will daheim sie malen.
Oder sie liebgewinnen - für ein ganzes Leben.
Wie da wohl Blumenherzen zärtlich beben ...

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