Ein Ahnen

von Robert K. Staege
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Es sind Welten und Zeiten, die sich nicht offen zeigen,
die im Traume des Nachts man flüchtig nur schaut.
Manche Worte und Verse kann ich nur zitternd schweigen;
wenn ich fort bin dereinst, so schreien sie laut.

Geschrieben am 9. Juli 2018 in Sankt Augustin.

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