Freiheit

von Henning Schröder
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Als Kind unbeschwert Spielen.
Das war mein Job – Tag für Tag.
Keine Sorgen kein Ängste,
Menschenskinners eben, keiner hat's hinterfragt.
Doch was heute in der Welt passiert,
ist nicht menschlich.
Der Glaube, Mensch zu reformieren ist gänzlich
sowas von brenzlich.
Wenn er meint, das Menschenleben muss weichen
in Form von Leichen,
wird es kein Frieden geben.
Erst recht nicht der Liebe wegen.

Traurig geh' ich zu Bett im Nu und mache schnell die Äuglein zu.
Gerad’ entkommen dem Jetzt und Nu, im Traum geht's weiter, ohne Lu.

Falls du aufwachst am nächsten Morgen,
gelähmt von den Sorgen, die die Menschheit so hat.
Vergiss selbst nicht dich darum zu sorgen,
denn du führst die Regie für morgen?

Wir sollten mehr DAS leben was wir wollen,
anstatt das der anderen zu erleben.
Der Mensch ist gemacht aus Herz und Verstand,
er kann bluten, hat er sich in was verrannt.
Die Welt dreht sich weiter – mit oder ohne uns.
Es bleibt die Zeit in der wir sind – was zu sagen, was zu meinen. Es sind die Taten die da bleiben.
Hoffentlich keine Schlechten.
Sondern die Gerechten.
Laß sie rein die Freiheit, wenn sie schreit.
Ihr die Tür zu öffnen, und darum kämpfen damit sie bleibt.

Blöd gepennt, ab ins Hamsterrad!
Ich meine den Job den man gerad’ hat.
Denkt, man sei als Sklave getrieben,
Zweifel kommen aber zum Erliegen,
wenn News zeigen, wie Familien zerfliegen,
durch die Luft meine ich
und keine Touris, die am Strand das 7 Bier besiegen.
Jeder soll seinen Spaß im Leben pflegen.
Doch auch bitte sich um Andere hegen.

Was kann es besseres geben, als das Leben. Wo denn?
In Deutschland? Das ist keine Frage, eher rhetorischer Pfand.
Geht’s einem besser als jedem anderen,
der versucht dem Tod zu entrinn’
– ich meine absolute Lebensgefahr, ohne Brutto-, Netto-Klimbim.
Also fass ein Herz und denk mal drüber nach.
Geht’s Dir wirklich schlecht oder liegst kurzzeitig brach?
Kannst vielleicht wieder aufstehen, aus eigener Kraft?
Na herzlichen Glückwunsch das leben geht weiter mit viel Lach und Sach.

Es war ein Privileg für mich nichts Böses zu erfahren.
Ein Zuhaus’ mit Eltern meine ich und das im allerschönsten Rahmen.
Per Knopfdruck die Schalte in die weite Welt da draußen,
bis viertel nach Acht,
das Fernsehen scheint dafür gemacht.
Keine Gnade.
Viel Regime.
Lässt Kinder im Bombenhagel für sich dienen.
Wenn die Welt bebt,
wacht man auf.
Es betäubt das Leben,
aber nur kurz im Verlauf.

Traurig geh' ich zu Bett im Nu und mache schnell die Äuglein zu.
Gerad’ entkommen dem Jetzt und Nu, im Traum geht's weiter ohne Lu.
Falls du aufwachst am nächsten Morgen,
gelähmt von den Sorgen, die die Menschheit so hat.
Vergiss selbst nicht dich darum zu sorgen,
denn du führst die Regie für morgen.

Wir sollten mehr DAS leben was wir wollen,
anstatt das der anderen zu erleben.
Der Mensch ist gemacht aus Herz und Verstand,
er kann bluten, hat er sich in was verrannt.
Die Welt dreht sich weiter – mit oder ohne uns.
Es bleibt die Zeit in der wir sind – was zu sagen, was zu meinen. Es sind die Taten die da bleiben.
Hoffentlich keine Schlechten.
Sondern die Gerechten.
Laß sie rein die Freiheit, wenn sie anknockt.
Gemeinsam helfen ihr hier zu bleiben – Es sonst uns ausknockt.

Wenn es gut werden soll
und es kann,
dann steh’ auf für Freiheit – auch in hundert Jahren.
Schon der Gedanke ist ein erster Schritt.
Komm’ nehmt sie doch alle mit
zum Leben ohne Zwang.
Gibt’s aber erst nach Erstreben,
ich bin mir sicher der Mensch kann.

Glaube, Herkunft und Geschlecht, so viel weiß man,
sind dem Schicksal übergeben, wenn Geschichte wiederholt werden kann.
Oh man – kann doch nicht wahr sein das Typen in braun,
uns hier die Scheisse von gestern anbauen.
Wiederholungen hat noch keiner gerne gemocht,
auch nicht wenn Starkoch gegen Promi kocht.
Darum laßt uns besinnen auf Herz und Verstand,
dann kann keiner sich irren und der Rest ist gebannt.

Wir sollten mehr DAS leben was wir wollen,
anstatt das der anderen zu erleben.
Der Mensch ist gemacht aus Herz und Verstand,
er kann bluten, hat er sich in was verrannt.
Die Welt dreht sich weiter – mit oder ohne uns.
Es bleibt die Zeit in der wir sind – was zu sagen, was zu meinen. Es sind die Taten die da bleiben.
Hoffentlich keine Schlechten.
Sondern die Gerechten.
Laß sie rein die Freiheit, wenn sie anknockt.
Gemeinsam helfen ihr hier zu bleiben – es sonst uns ausknockt.

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Kommentare

10. Mär 2018

"Wir sollten mehr DAS leben was wir wollen, anstatt das der anderen zu erleben", da hast du wirklich sehr Recht. Deinen langen guten Beitrag habe ich mit Interesse gelesen, lieber Henning.
Liebe Grüße - Marie.

10. Mär 2018

Ja wir eufern heute viel zu sehr anderen Dingen hinterher. Auch das Bewusste Leben findet heute kaum noch statt. Überall versucht man an gerade stattfindenen Ereignissen andere Menschen teilhaben zu lassen und vergisst selbst den Moment zu genießen (smartohone). Das funde ich sehr schade