Ein Wanderlied

von Jan Jendrejewski
Mitglied

Wir geh'n im Wald spazieren,
wir geh'n im Wald spazieren,
wo viele grüne Bäume steh'n,
wo viele grüne Bäume steh'n,
da kann man Vögel singen hör'n,
kann man Vögel singen hör'n,
und Waldbewohner leben seh'n,
Waldbewohner leben seh'n.

Spazieren, spazieren,
geh'n wir heut' im Wald,
spazieren, spazieren,
könn' wir den ganzen Tag.

Wir queren eine weite Wiese,
queren eine weite Wiese,
da kann man Blumen blühen seh'n,
kann man Blumen blühen seh'n,
die da im Winde tanzen,
da im Winde tanzen,
und einen schönen Duft versprüh'n,
einen schönen Duft versprüh'n.

Spazieren, spazieren,
quer'n wir schöne Wiesen,
spazieren, spazieren,
wir den ganzen Tag.

Am Mittag dann passieren wir,
ein Tal mit Gletscherbergen,
und wir folgen einem Fluss,
bis der Klaus mal pinkeln muss.

Pause dann an einem See,
denn auch wir sind mal erschöpft,
die Füße ruh'n, wir trinken reich,
denn dann fällt uns das Wandern leicht.

Spazieren, spazieren,
Berge, Felder, Wiesen,
spazieren, spazieren,
bis ins Dämmerlicht.

Am Abend dann passieren wir,
eine Stadt am Bergesfuß,
flanieren wir im Straßenlicht,
singen die ganze Nacht.

Spazieren, spazieren,
wir den ganzen Tag,
spazieren, spazieren,
wir auch die ganze Nacht.

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Kommentare

13. Nov 2019

Es ist wirklich unglaublich was für eine Freude man empfinden kann, wenn man ein so frohes und lebendiges Werk wie dieses schreibt. Ich hoffe, diese energievolle Aufbruchstimmung auf den Leser übertragen zu haben.