Schwer zu handhaben

von D.R. Giller
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Landkarten mischen an den Tischen
Gehör im Ton, der List entwischen
Zwischen Menschenblicken
Die sich mustern, vom Resultat
Und Schuld, das liegt im Pech hockt gegenüber
Verbissen frisst es Sturheit
Pure Launen, Zeigefinger streichen, über'n
Globus
Kein Erstaunen schenkt darüber
Sich zu wagen, ersten Schritt unzumutbar
Ansichten frieren, tolerieren liegt
in den Fernen
So scheiden sich die Geister
Zwischenmenschliche Backpfeifen, kreisen
Sterne, verpasst, gewischt
Verdrehen zig Köpfe
Krieg' die Krise
Wie kochendes Wasser, brodeln mühsame
Nächte im Fluss der Stromschnellen
Fußt bezweckt ein Schlusslicht schwimmt, oder taucht unter und nie mehr auf
Das ist Bestimmung, Zeit dahin verschnauft.

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