Ohne dich ist alles nichts

von Uwe Röder
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Wie ist die Luft
so schlaff und kalt,
die Sonne
leer und alt.

Die Felder sumpfig
überschwemmt,
und alle Wege
sind mir fremd.

Zerissen ist ein
jeder Laut,
kein Vogel sich
zu singen traut.

Es wünscht sich
meine Seele fort,
doch weiß sie
keinen Ort.

Für immer hat sie
dich im Sinn,
du ihr
Woher-Wohin.

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