Schatten ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Varia Antares
von Axel C. Englert
von Peter Boensch
die schönsten
von Axel C. Englert
von Annelie Kelch
von Angélique Duvier
Beitrag 1 - 24 von insgesamt 24 Texten in dieser Kategorie
von Axel C. Englert

SOFORT schalten Sie sich AUS!
Wir sind doch nicht im FREUDENHAUS!
Echt EDELGAS wollen SIE sein?!
DIE Nummer glaubt Ihnen kein Schwein ...

WIR leuchten brav bloß auf BEFEHL!
Und nicht EIGENMÄCHTIG! Scheel!
DAS…

von Annelie Kelch

Du hast geweint, mein Lieb', im Auge noch die Träne,
doch als ich fragte, flog ein Lächeln über dein Gesicht.
Mir tut das Herz so weh, seit ich dich traurig wähne:
Sag, was ist los mit dir, weshalb verzeihst du nicht …

von Angélique Duvier

Die schwarze Sonne
strahlt Untergang aus,
unendlich weit fort.
Ausgelöscht durch uns.
Nicht mehr umkehrbar,
reglose Schatten,
blicken nach oben.
Dunkelheit ringsum,
nur die Nacht ist hell,

von Varia Antares

Wolkige Wolken
Werden gemolken

Runter regnet
Rabenschwarzes Nass

Wasser schmeckt
Bitter wie Hass

Bald wieder gut
Leute habt Mut

von Annelie Kelch

Gedanke um Gedanke
auf die Reise geschickt:
Treibgut -
gestrandet vor deinem
verschlossenen Herzen

von Axel C. Englert

AU! Schon wieder! Roher Kerl!
Blöde Bäume! Grobes Gschwerl …
Wer dreist mit Schatten wirft, beweist -
Bloß ganz gemeinen Stil zumeist …

BÄUME werfen? Tat ICH nie!
So was scheint mir Idiotie …
Die SCHOTTEN…

von Axel C. Englert

„Murmeltier-Tag“ in USA?!
Ich PFEIFE auf Amerika!
Und ICH weiß, wovon ich spreche!
Weil ich grausam mich nun räche …

Jener blöde Hamster „Phil“!
Schmeißt mit Schatten! Wie er will!
Bin ja schon ganz GRÜN! Und…

von Sigrid Hartmann

Das Leben ist öde, ist trostlos und leer.
Ich steh mittendrin und hab es sooo schwer!
Ich würde gern schreiben, doch fällt mir nichts ein,
das Leben, es könnte nicht grausamer sein!

Das Leben ist öde, ist trostlos und…

von marie mehrfeld

Nebel
kriechen über
Wiesen und Wälder,
betten Seelen in fahles
Tuch,

Nebel
überdecken Freude,
vergangener Kummer singt,
lässt uns an gestern
denken,

Nebel
legen sich
über…

von Peter Boensch

bald heißt's wieder Böllerschießen
in der Neujahrsnacht
lasst uns heiter dies beschließen
weils sonst eh zu wenig kracht

bald können wieder Pyromanen
das neue Jahr begrüßen
und in deren Gottes Namen

von Luise Maus

Ich wünschte, dass mich keiner kennte
so müsste ich nichts sagen und
schon gar nichts fragen
all die Blicke gingen an mir vorüber
und meine wären gänzlich über.
Ach wie schön wär es, dass mich keiner kennte.

von Ingrid Herta Drewing

Der träge Fluss im Nebelhauch,
nur trübes Licht, Novembermorgen,
doch überm Fährhausdach der Rauch
zeigt an, ein Mensch lebt hier geborgen.

Tagaus,tagein scheut er nicht Mühe
und bringt die Wandrer übern Fluss;…

von * noé *

Die Schatten der Vergangenheit
holen dich immer ein,
und flüchtest du dich noch so weit,
du wirst ihr Opfer sein.

Sie lauern meistens unerkannt
im Faltenkleid der Nacht,
zeitweilig scheinen sie gebannt,

Rezitation:
Rezitation: Angélique Duvier, Sound: Vladyslav Sendecki
von Michael Dahm

Die Sonne scheint, der Weg ist glatt,
ich eile, dass mein Schatten Mühe hat,
er war vorhin schon komisch drauf
und kam nicht nach beim Dauerlauf.

Mal ist er groß, dann wieder klein,
doch immer dann, wenn' s…

von Annelie Kelch

Meine Engel sind fort ...
wer beschützt mich jetzt
in den großen Städten?
Wer birgt mich von den
schwarzen Feldern der Nacht?
Lange hab' ich geweint und gewacht:
Meine Engel sind fort.

Zwei Engel, blond…

von J.W. Waldeck

der Keller
der Iosif-Vulcan Straße
führt zum verborg'nen Festsaal
zur alten Nachbarvilla
mit Blumenterrasse
erleuchten Engelkerzen
den Nachtball

auf Samtsofas
manch Jüngling weint
mit edlen…

von Sophie Wünsche

Ich muss fliehen, fort von hier,
ich muss fliehen, bin gefangen wie ein Tier.
Grenzen umringen mich,
so hoch sind die Mauern.
Kein Ende ersichtlich,
es ist zu bedauern.
Denn Worte halten mich gefangen, dort wo…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Aleppo, verbrannte Erde,
einst kulturhistorische Perle,
Syria, Vorderer Orient.
Der Tod hat dich vom
Leben getrennt. Verblutet,
ausgeblutet liegt dein
Herz nun da, das einst
dein Stolz und Freude war.…

von Jürgen Wagner

Versunken im Gebet zur Nacht,
Bruder Bruno hörte lautes Quaken
Der Ochsenfrosch sang grad‘ sein Lied
Ja, dann doch lieber Schnaken!

Ganz wütend rief er da hinaus:
‚Gib Ruhe, Frosch, ich bete!‘ -
Des Heilgen…

von Annelie Kelch

Chaussee im Dunkel:
Nach Mitternacht laufe ich
der Gefahr davon.

Irgendwo leuchtet
ein Fenster in finstrer Nacht:
rettet mein Leben.

von Annelie Kelch

Ein Mensch verschwindet
in der Verbannung!

Weck Mächte
Amnesty
tau den Tiger auf
Krallen härte
Sprache: unbezwingbar
unverwüstlich
kämpfe

von Alfred Mertens

Wer hastet so oft nach Istanbul,
es ist unsere Angela, so richtig cool.
Sie will den Erdogan vernaschen,
doch der lässt sich nicht überraschen!

ER weiss genau, was ihn erwartet,
dass kein Flüchtling mehr zu uns…

von René Oberholzer

Norah Jones ist meine heimliche Schwester
Mit ihr schleiche ich durch die Halbschatten
Schmunzle dabei und vergesse nicht
Einen Teil des Mondes anzuknabbern
Ich weiss dass er wieder nachwächst
Für unser nächstes…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Da er mit sich selbst ist spinnefeind
zerstört er in sich, was gehört vereint,
sperrt ins Verlies seinen Schatten ein,
erleidet gerade deshalb große Pein.

Von sich selber wird er ausgesperrt
seit er sich gegen…