Mystische Wacht!

von bernd tunn tetje
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Einsame Gegend dämpft Gemüter.
Vernebelte Bäume mystische Hüter.

Feuchte haftet auf matschige Wege.
Versteckte Laute vom Tiergehege.

Verirrtes Läuten vom Kirchturm tönt.
Im dichten Nebel ein Geist arg höhnt.

Fenster klappen um geborgen zu sein.
Augen lugen in das Diesige hinein.

Klammert sich als bedrückende Macht.
Hält nun allein die graue Wacht.

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