Nächstenliebe

von Ekkehard Walter
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An der Liebe zueinander man uns erkennen soll,
doch meistens regiert untereinander der Groll.
Das wir veränderte Menschen sind
erkennt oft nicht einmal das eigene Kind.

Statt tätiger Barmherzigkeit und Nächstenliebe
befriedigen wir lieber die eigenen Triebe.
Ein Umdenken in der Liebe wäre an der Zeit,
doch vielerorts ist es noch nicht so weit.

Christus, der Herr, uns einst selbst das Beispiel gab,
als ein Mann ausgeräubert und verletzt am Boden lag.
Ein Ausgestossener, ein Samariter, sich seiner erbarmte.
Die Liebe der zwei Juden zuvor dagegen verarmte.

Wahre Liebe dagegen heuchelt nicht
auch wenn vieles ringsum zerbricht.
Wessen Herz mit Gottes Liebe ist voll
der auch seinen Nächsten lieben soll.

Dieses Gedicht entstand unter dem Einfluss eigener Erfahrungen.

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