Elementegeschwafel

von Michael Dahm
Mitglied

Ich stehe am Fluss und schaue hinein
wie kann es darin denn lebenswert sein
ich fühle mich wohl in mein'm Element
ein Fisch schaut mich an, der meines nicht kennt.

Er ruft mir zu, dass unser Planet
für ihn und mich und alle hier steht
und hättest du Kiemen, Mensch, glaube es mir
dann wäre das Wasser dein Glückselixier.

Ich grübelte etwas über den Hohn
was kann denn ich für die Evolution
und sprach, o Fisch, mein lieber Konsort
lange ist's her, doch ich komme von dort …

Buchempfehlung:

[numberofpages] Seiten / Taschenbuch
EUR 10,61
Rechtshinweis:
Für diesen Beitrag ist eine unkommerzielle Nutzung erlaubt, alle Rechte verbleiben jedoch beim Autor/bei der Autorin.

Interne Verweise

Mehr von Michael Dahm online lesen

Kommentare

13. Feb 2019

Selbst Wasser-Hasser Krause applaudiert:
Weil Dein Gedicht fein fasziniert!

LG Axel

14. Feb 2019

Vom Wasser draußen komm ich her,
man sieht es aber kaum noch mehr...

LG Alf

14. Feb 2019

Da fällt mir was von Goethe ein:
"Ach wüßtest wie das Fischlein ist, so wohlig auf dem Grund, Du stiegst hinunter wie Du bist und würdest erst gesund.
Viele Grüße

Jürgen