Gedanken ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Monika Laakes
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von Angélique Duvier
von * noé *
von Angélique Duvier
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 835 Texten in dieser Kategorie
von Angélique Duvier

Du hast den Schnee zu einem Berg gehäuft,
einem unschmelzbaren, zwischen dir und mir.
Er gefriert unter deinem kalten Lächeln.

Ich streute darauf viel staubigen Sand,
bitteres Salz, gepaart mit reiner Wahrheit
und…

von * noé *

Den ewigen Rat der Ältesten hören,
ein Kind dabei bleiben, den Regeln zum Trotz,
sich sehnsuchtsvoll nach den Mustern verzehren,
ein Opfer des Generationenkomplotts,

zu wissen, es wird sich nie etwas ändern,
möchte…

von Angélique Duvier

Tränen fallen,
ungewollt.
Herzen brechen,
Terror grollt.
Zerbrochene Träume,
verlorenes Leben.
Stürzende Bäume
durch Beben.
Stürzende Menschen,
durch Kriege.

Menschen fallen,

von Monika Laakes

F ang an
R ücke den Einflüsterungen zu leibe
E rkenne deinen Mut
I n der Hetze des Lebens
H armonie zu entwickeln
E s ist an der Zeit
I n dir selbst
T iefe Autonomie zu pflegen

von Monika Laakes

Und dann flieg ich
auf der Schwingung
meiner Gedanken davon.
Flieg hinaus
ins namenlose Land.
Werd von Flügeln
des Atems getragen.
Flieg in Höhen
zu fremden Gefilden.
Spür den Herzschlag…

von Willi Grigor

In das Garnichts eines Etwas,
in die Weite einer Leere
streutest Du, durch Deinen Willlen,
einen Stoff in dunkle Nacht.

Und in Zeiten, unvorstellbar,
wilder Kräfte stetig Walten,
wurde Staub zu Weltgebilden,…

von Monika Laakes

Gedanken in ihrem Kopf
trudeln von rechts nach links,
finden keine Mitte, sind heimatlos
und drehen Pirouetten im Erkennen
und Nicht-sein-dürfen und finden
keine Ruhe, sind fremd, so fremd im
Verlorensein und…

von Annelie Kelch

Der Schmelz der Nacht klebt noch
am Kleid des frühen Morgens –
wie die vergangene Stunde an meiner Herzwand:
Jene Stunde ohne Ressentiments,
ohne Wenn und Aber.
Jene Stunde, die mir den Alptraum von der Seele nahm:…

von Willi Grigor

Die Jahre unsrer Erdenzeit
sind Splitter einer Ewigkeit.

Am Ende eines jeden Jahres
fliegt so ein Splitter... ja, wohin?
Ich hab ein Bild, wenn auch kein klares:
Er fliegt einfach... Nirgendwohin.

von Angélique Duvier

Buntschimmernder Tagtraum,
und in nichts anderem mehr
suche ich mein Leben
und erfinde mich neu,
weil sicher niemand sonst.
Ich taumle durch die Nacht,
dabei sehne ich mich
nach mir und auch nach dir.…

von Sigrid Hartmann

Denk ich an das Gute
Und schau in die Welt
Dann werde ich sauer
Weil’s Gute nicht zählt

Vielleicht geht’s den anderen
Genauso wie mir
Mit bösen Gedanken
Vertreibt man’s Gute von hier

Den Kreis zu…

von Angélique Duvier

Silbernes Mondlicht
legt sich auf den kräuselnden See,
lässt kurz vergessen alles Weh,
lenkt den Blick auf andere Sicht.

Lockt die Gedanken auf den Grund.
Wasserspiegelnde Sternenpracht,
versinkt im dunklen…

von Angélique Duvier

Etwas Glück
einatmen können,
tief einatmen,
so lange, bis ich
gar glücklich bin.

Vielleicht werde ich dadurch
den Kummer los,
für immer.
Mit ehrlichen Zungen,
immer ungelogen
Wahrheit…

von marie mehrfeld

Das zweite Gesicht? Ich habe es nicht. Die Zukunft zu ahnen, das lenkt mich in Bahnen der Traurigkeit. Zu kostbar die Zeit, die hier mir noch bleibt. Was zählt ist heute, sind liebe Leute, was mich hält, das bist du, ist das Schweben in Ruh.…

von Angélique Duvier

Durch Nebelluft
steigt ein Duft,
lässt mir keine Ruh,
rieche es immerzu.
Ich möcht entfliehen,
in die Ferne ziehen.

Ich laufe durch Regen,
dem Sturm entgegen.
Ich kann das Leiden
nicht…

von * noé *

Ihr seid Muslime – und verfemt,
weil Terroristen so sich nennen,
und weil DIE, dreist und unverschämt,
in EUREM NAMEN morden, sprengen,

als Dienst für Allah – wird geprahlt –,
und für den Platz im Paradies ...…

von * noé *

In den Unwettern der Zeit,
wenn das Wort von gestern nicht mehr gilt,
weil man es wechseln kann – egal –
und die NATO plötzlich doch
wieder ein verlässlicher Partner wird,
wenn Flüchtlinge in ihren Booten

von marie mehrfeld

Im grauem Wolkengebirge
randvoll mit Eiskristallen
bricht dein später Nachmittag

nun zum Schwarzen,
zieht dir die Schar schreiender
Krähen über die Stirn

und verdunkelt dein Gemüt
mit flüchtigen…

von Annelie Kelch

Gestern, am lichten Tag, nah' einem blühenden Roggenfeld,
sah ich den Mond umherstreunen: ein vagabundierender Kosmonaut. -
Er segelte mit den Wolken hoch droben am Himmelszelt;
einem bleichen Drachen gleich, den sich ein…

von Monika Laakes

Wundersam
fühlt sich das an,
Gedanken ins Nirwana
des Damals zu leiten,
auf Weggabelungen
zu verharren, zu staucheln,
sich selbst zu entgleiten.

Wundersam
fühlt sich das an,
das Leben als…

von Angélique Duvier

Tautropfenschimmernde Zähren,
quellen vor Kummer stumm hervor.
Eure Freude, uns zu quälen,
steigt aus dem Charakter empor.

Was könnte es euch wohl bringen,
schöner macht es ganz sicher nicht,
könnt ihr euch…

von Angélique Duvier

Vor vielen Jahren,
als ich dich erstmals sah,
mit deinen Lockenhaaren,
schlug mein Herz dem deinen nah.

Wir gehen Hand in Hand
seitdem, durch manches Jahr,
weit über Fels und Sand.
Unsere Liebe ist wahr…

von Angélique Duvier

Es regnet Rosen auf die Erde,
leuchtend rot schmücken sie die Welt;
sie wünschen, dass es Friede werde,
wenn gar eine weiße niederfällt.

Zwischen Blumenmeeren liegen meine Träume,
ich verschließe sie in meinem…

von * noé *

Schließlich ist es wie mit Regen,
der sich nicht an Grenzen hält.
Wer wohl könnte ihn bewegen,
nicht zu fallen, wo er fällt!

Saudis, im Besitz von Waffen,
werden diese nicht still horten,
weil sie sie für die…

von Monika Laakes

Wolken jagen, fliegen, treiben,
bannen meinen AUGEN-Blick.
Seh' beschwingt Figuren tanzen
grau und weiß und silbrig leuchtend,
wenn die Sonne sie durchbricht.

Sieh nur dort, der dicke Graue,
zu ihm passt das…

von Angélique Duvier

Wir sollten das Leid umarmen,
es anerkennen, um zu wachsen.
Wir können auf Wellen reiten,
doch werden wir sie nicht stoppen.

Versuche, schmutziges Wasser zu waschen,
doch sauber bekommst du es nicht.
Kann Hass…

von Angélique Duvier

Das Gewicht
einer Feder
auf meiner
Hand,
ohne abzustürzen,
oder auf den Boden
zu sinken.

Den Vogel
zu locken,
sie zurückzufordern,
um sie auf
offenen Flügeln
in den Horizont…

von Angélique Duvier

Ich lausche dem Meere,
in vielen, einsamen Stunden.
Gedanken gleiten auf Wellen,
bis ich die eine gefunden.

Hab häufig mit mir gerungen,
habe gekämpft und oft gesiegt.
Am Horizont zeigt sich ein Streifen,…

von Yvonne Zoll

Ich breite meine Seele aus
Zwischen weiten weiten zwischen
Mich ich zieh die Kluft in Spitzen

Und sehne mich nach dir bis aus
Unverhofft unwirksam Zuckerart
Erhebt in Schichten sich mein Lid

Ich bitt mir…

von Angélique Duvier

Es wird ein Sehnen
zurückbleiben.
Oder das Echo eines
Wortes.
Aufhalten lässt es sich
kaum.

Ein Mund voller Lachen,
ausgespucktes Glück,
wie Zuckerwatteschaum.
Ich suche nach dem

von Angélique Duvier

Mein Herz zerbricht in tausend Teile,
doch macht es dabei keinen Krach,
das heißt nicht, dass ich nicht leide.
So schau doch einfach meinen Tränen nach.

Sie laufen leise über mein Gesicht,
sind feucht, warm und…

von Monika Laakes

Da ist etwas, sollt
ich es benennen, wäre
ich weiter im Deuten des
Gefühls, das mich mehr und
mehr in der tiefsten Ecke meiner
Tiefe der von mir erkennbaren Ich-Form,
genannt Seele, im Griff hält, ohne Chance,…

von Lisi Schuur

Diffuser Dämmer
ein Schweigen
keine Leichtigkeit
Masken in der Auslage
des Schaufensters
die Touristenströme
ausgeblieben
niemand weiß warum

Backsteinmauern
kurz vor dem Horizont
biegen…

von Angélique Duvier

Schon am Morgen gehe ich
und pflücke die Wahrheit
in meinem Gedankengarten.
Reiße das Unkraut gleich heraus,
lasse es nicht erst sprießen.
Mit Tränen begieße ich dann
was mühsam wächst.

Sehnsucht formt…

von marie mehrfeld

Hör zu, behalt deine Angst bei dir, hab selbst genug davon, meine lungert im alten Koffer neben Oma Lisas nackter Babypuppe, ja, mea maxima culpa, lang lang ist’s her, er ist ja wieder dran, der Kopf, und die Augen schließen sich im Liegen, hoch…

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