Gedanken ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Angélique Duvier
von Angélique Duvier
von marie mehrfeld
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 1069 Texten in dieser Kategorie
von Angélique Duvier

Du hast den Schnee zu einem Berg gehäuft,
einem unschmelzbaren, zwischen dir und mir.
Er gefriert unter deinem kalten Lächeln.

Ich streute darauf viel staubigen Sand,
bitteres Salz, gepaart mit reiner Wahrheit
und…

von Angélique Duvier

Buntschimmernder Tagtraum,
und in nichts anderem mehr
suche ich mein Leben
und erfinde mich neu,
weil sicher niemand sonst.
Ich taumle durch die Nacht,
dabei sehne ich mich
nach mir und auch nach dir.…

von * noé *

Den ewigen Rat der Ältesten hören,
ein Kind dabei bleiben, den Regeln zum Trotz,
sich sehnsuchtsvoll nach den Mustern verzehren,
ein Opfer des Generationenkomplotts,

zu wissen, es wird sich nie etwas ändern,
möchte…

von marie mehrfeld

das sollten wir, im Jetzt und im Hier, die Schöpfung erhalten, mit Achtung, mit Liebe die Umwelt gestalten, sich Hände reichend die Bäume preisen und danken

für gute und schlechte Zeiten, ich suche hier nicht nach lieblichen Worten, denn…

von marie mehrfeld

im geflüsterten
Raum der Zeit,
die mir bleibt,
verschwimmen
Gefühle hinter
müden Augen
und versickern
im Nebelmeer
der Traurigkeit,

du stiller Stein
weißt alles über
den Anfang…

von Monika Laakes

Und dann flieg ich
auf der Schwingung
meiner Gedanken davon.
Flieg hinaus
ins namenlose Land.
Werd von Flügeln
des Atems getragen.
Flieg in Höhen
zu fremden Gefilden.
Spür den Herzschlag…

von Willi Grigor

In das Garnichts eines Etwas,
in die Weite einer Leere
streutest Du, durch Deinen Willlen,
einen Stoff in dunkle Nacht.

Und in Zeiten, unvorstellbar,
wilder Kräfte stetig Walten,
wurde Staub zu Weltgebilden,…

von Angélique Duvier

Tränen fallen,
ungewollt.
Herzen brechen,
Terror grollt.
Zerbrochene Träume,
verlorenes Leben.
Stürzende Bäume
durch Beben.
Stürzende Menschen,
durch Kriege.

Menschen fallen,

von Angélique Duvier

Glaube nicht, ich hätte dich vergessen,
im Frühling, wenn es blüht,
oder im Winter, wenn es schneit.
Niemals zwischen Raum und Zeit,

Gedanken leben in der Ewigkeit.
Ich lege mein Glück in Himmelshände,
dann…

von Willi Grigor

Lässt man Wasser aus der Donau
durch ein riesengroßes Rohr
fließen in die Oberelbe,
bleibt die Elbe dann dieselbe,
oder heißt sie dann Elbau?

Wird die Donau dadurch dünner,
kommt sie noch in Ungarn an?

von Monika Laakes

F ang an
R ücke den Einflüsterungen zu leibe
E rkenne deinen Mut
I n der Hetze des Lebens
H armonie zu entwickeln
E s ist an der Zeit
I n dir selbst
T iefe Autonomie zu pflegen

von Willi Grigor

In einem unendlichen Raum
gibt es keinen Mittelpunkt.

Oder

In einem unendlichen Raum
ist jeder Punkt der Mittelpunkt.

Also

In einem unendlichen Raum
herrscht absolute Gleichberechtigung.

Also…

von Sigrid Hartmann

Denk ich an das Gute
Und schau in die Welt
Dann werde ich sauer
Weil’s Gute nicht zählt

Vielleicht geht’s den anderen
Genauso wie mir
Mit bösen Gedanken
Vertreibt man’s Gute von hier

Den Kreis zu…

von Angélique Duvier

Ich klage nicht, wenn der Sturm sich dreht,
und wende ich mich nicht ab, wenn er sich legt.
Ich schaue ins Licht und fürchte die Helligkeit nicht,
denn sie bietet mir, auf alles, eine klare Sicht.

Dunkle Gestalten säumen…

von Angélique Duvier

Ich weiß nicht, ob ich lachen sollte,
nur weil die Anderen lachen.

Ich weine nicht, aber sollte ich weinen,
nur weil die Anderen weinen.

Ich helfe nicht, aber sollte ich helfen,
nur weil die Anderen helfen.

von Monika Laakes

Deine Gedichte

sind wie ein Meer,
übersät mit Lichtreflexen

sind wogende Töne,
die subtil betören

gehen hinein zum
Mittelpunkt der Erde

gehen hinaus in die
Weite des Firmaments

sind…

von Monika Laakes

Gedanken in ihrem Kopf
trudeln von rechts nach links,
finden keine Mitte, sind heimatlos
und drehen Pirouetten im Erkennen
und Nicht-sein-dürfen und finden
keine Ruhe, sind fremd, so fremd im
Verlorensein und…

von Annelie Kelch

Der Schmelz der Nacht klebt noch
am Kleid des frühen Morgens –
wie die vergangene Stunde an meiner Herzwand:
Jene Stunde ohne Ressentiments,
ohne Wenn und Aber.
Jene Stunde, die mir den Alptraum von der Seele nahm:…

von * noé *

Ihr seid Muslime – und verfemt,
weil Terroristen so sich nennen,
und weil DIE, dreist und unverschämt,
in EUREM NAMEN morden, sprengen,

als Dienst für Allah – wird geprahlt –,
und für den Platz im Paradies ...…

von * noé *

Die Nacht mit ihren Lebensformen
entzieht sich tagbedingten Normen,
Laternen sammeln Lichtschein ein.

Es stehen Bäume ohne Äste,
der Himmel feiert Dunkelfeste –
es ist die Zeit zum Einsamsein.

Selbst die…

von Angélique Duvier

Tautropfenschimmernde Zähren,
quellen vor Kummer stumm hervor.
Eure Freude, uns zu quälen,
steigt aus dem Charakter empor.

Was könnte es euch wohl bringen,
schöner macht es ganz sicher nicht,
könnt ihr euch…

von Angélique Duvier

Es regnet Rosen auf die Erde,
leuchtend rot schmücken sie die Welt;
sie wünschen, dass es Friede werde,
wenn gar eine weiße niederfällt.

Zwischen Blumenmeeren liegen meine Träume,
ich verschließe sie in meinem…

von marie mehrfeld

im grauen Grau verharren Regentropfen
zaghaft an den Zweigen, die sich nicht trau’n
zu fallen auf den nassen Grund, wie Tränenperlen,
die sich reigen, wiegen am Wimpernrand, die Knospen
haben keinen Mut zu sprießen und die…

von Annelie Kelch

Gestern, am lichten Tag, nah' einem blühenden Roggenfeld,
sah ich den Mond umherstreunen: ein vagabundierender Kosmonaut. -
Er segelte mit den Wolken hoch droben am Himmelszelt;
einem bleichen Drachen gleich, den sich ein…

von Monika Laakes

Wundersam
fühlt sich das an,
Gedanken ins Nirwana
des Damals zu leiten,
auf Weggabelungen
zu verharren, zu staucheln,
sich selbst zu entgleiten.

Wundersam
fühlt sich das an,
das Leben als…

von Angélique Duvier

Wir sollten das Leid umarmen,
es anerkennen, um zu wachsen.
Wir können auf Wellen reiten,
doch werden wir sie nicht stoppen.

Versuche, schmutziges Wasser zu waschen,
doch sauber bekommst du es nicht.
Kann Hass…

von * noé *

Schließlich ist es wie mit Regen,
der sich nicht an Grenzen hält.
Wer wohl könnte ihn bewegen,
nicht zu fallen, wo er fällt!

Saudis, im Besitz von Waffen,
werden diese nicht still horten,
weil sie sie für die…

von Angélique Duvier

Durch Nebelluft
steigt ein Duft,
lässt mir keine Ruh,
rieche es immerzu.
Ich möcht entfliehen,
in die Ferne ziehen.

Ich laufe durch Regen,
dem Sturm entgegen.
Ich kann das Leiden
nicht…

von * noé *

In diesen Augen lag der Schmerz der Welt …
Wir haben kein einziges Wort erzählt.
„Guten Tag.“ Und später: „Auf Wiedersehn.“
Dazwischen wohl auch: „Wohin soll es gehn?“

Und doch hat sein Blick mir davon berichtet,

von marie mehrfeld

Das zweite Gesicht? Ich habe es nicht. Die Zukunft zu ahnen, das lenkt mich in Bahnen der Traurigkeit. Zu kostbar die Zeit, die hier mir noch bleibt. Was zählt ist heute, sind liebe Leute, was mich hält, das bist du, ist das Schweben in Ruh.…

von * noé *

In den Unwettern der Zeit,
wenn das Wort von gestern nicht mehr gilt,
weil man es wechseln kann – egal –
und die NATO plötzlich doch
wieder ein verlässlicher Partner wird,
wenn Flüchtlinge in ihren Booten

von Angélique Duvier

Das Gewicht
einer Feder
auf meiner
Hand,
ohne abzustürzen,
oder auf den Boden
zu sinken.

Den Vogel
zu locken,
sie zurückzufordern,
um sie auf
offenen Flügeln
in den Horizont…

von Yvonne Zoll

Wenn lila Sonnen tief zur Stille sinken
Von Grund auf und verwunschen
leiser noch in Sanftheit aus wie
in Fernen Flüstern mit Bedacht

dieweil verweilend Sinnausdruck
Geduldig leerend meinen Geist
Ausgefegtes…

von Angélique Duvier

So lau und mild war die Nacht,
am frühen Morgen nahm sie Abschied
und ließ die Sonne in mein Herz.

Es war ein Strahlen und Funkeln,
es sah beinahe wie Sonnenwunderkerzen aus.
Die Gartenrosen bogen sich zum Licht.…

von Angélique Duvier

Lösche nicht das Licht
mit schmerzender Hand,
lass nie die Welt
in dein feuchtes Gewand.

Geh durch das Dunkel
niemals allein,
es wird dein Reich
wohl nimmer sein.

Laufe mit Würde
durch dein…

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