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von Axel C. Englert
von * noé *
von Angélique Duvier
die schönsten
von Angélique Duvier
von marie mehrfeld
von marie mehrfeld
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 1332 Texten in dieser Kategorie
von Angélique Duvier

Du hast den Schnee zu einem Berg gehäuft,
einem unschmelzbaren, zwischen dir und mir.
Er gefriert unter deinem kalten Lächeln.

Ich streute darauf viel staubigen Sand,
bitteres Salz, gepaart mit reiner Wahrheit
und…

von marie mehrfeld

das sollten wir, im Jetzt und im Hier, die Schöpfung erhalten, mit Achtung, mit Liebe die Umwelt gestalten, sich Hände reichend die Bäume preisen und danken

für gute und schlechte Zeiten, ich suche hier nicht nach lieblichen Worten, denn…

von marie mehrfeld

Grenzen, sie sind ein Teil unsres Lebens,
wir rennen gegen sie an, meist vergebens,
meine sind Mauern der Furcht vor dem Tod,
sie wollen mich lähmen, bereiten mir Not,

und diese Begrenzungen, das ist wahr,
sie sind…

von marie mehrfeld

Mächtiger ungefährer
golden brauner Berg
mit drei steilen Zacken,
schwarz umrandet,
begrenzt den Horizont,

vollkommen ungefähr
auch der Himmel darüber,
Variation grauweißgelber
Spielarten,

von marie mehrfeld

woher kommen wir, wohin gehen wir,
wie endlos ist Zeit und der Raum, wie weit,
zwischen den Strophen der Melancholie
spürst Du sie, die Dissonanz der Gefühle,
auf Ewigkeit hoffend, auf Dauer der Treue,
die Serenaden…

von Monika Laakes

Und dann flieg ich
auf der Schwingung
meiner Gedanken davon.
Flieg hinaus
ins namenlose Land.
Werd von Flügeln
des Atems getragen.
Flieg in Höhen
zu fremden Gefilden.
Spür den Herzschlag…

von Volker Harmgardt

Den Wald begehen,
Wurzeln auf die Spur kommen
im Licht des Mondes,

versinken alle Namen im Moor,
Felder, Hügel, Schnee.

von marie mehrfeld

im geflüsterten
Raum der Zeit,
die mir bleibt,
verschwimmen
Gefühle hinter
müden Augen
und versickern
im Nebelmeer
der Traurigkeit,

du stiller Stein
weißt alles über
den Anfang…

von Monika Laakes

Wie einfach ist's,
Hetze zu entfachen,
wie einfach ist's,
ein Flammenmeer zu schaffen.

Wie einfach ist's,
durch Hass Einigkeit zu spalten,
wie einfach ist's,
Herzenskälte zu entfalten.

Wie einfach…

von Willi Grigor

In das Garnichts eines Etwas,
in die Weite einer Leere
streutest Du, durch Deinen Willlen,
einen Stoff in dunkle Nacht.

Und in Zeiten, unvorstellbar,
wilder Kräfte stetig Walten,
wurde Staub zu Weltgebilden,…

von * noé *

Den ewigen Rat der Ältesten hören,
ein Kind dabei bleiben, den Regeln zum Trotz,
sich sehnsuchtsvoll nach den Mustern verzehren,
ein Opfer des Generationenkomplotts,

zu wissen, es wird sich nie etwas ändern,
möchte…

von Susanna Ka

Neue Wege wollte ich gehen,
fort von der Routine,
dem täglichen Einerlei,
und den immer
wiederkehrenden Ritualen.

Neue Welten wollte ich entdecken.
Dem Waldweg folgen,
den Sonnenmustern.
In den…

von Uwe Röder

Bemerkst du es,
wenn deine letzte
Kerze angezündet
wird, es keine
weitere mehr gibt?

Bemerkst du es,
wenn du noch
nie gelebt hast:
Mangelhaft nur
andere geliebt?

von Ella Sander

Wie schön du bist
Wenn deine Augen,
Sanft lächelnd, mir
Zu Füßen liegen.
Wie ein Gedicht,
Das jede Wahrheit kennt,
Ebenso alle Realitäten.

Du wirkst in mir,
Vertraust meinem Gebaren,

New
von Uwe Röder

In unserem Land
gibt es tatsächlich
“Exclusiv-Geheimtipps” -
auf Plakaten, streng geheim!

“Treu-Geschenke” -
selbst für unbekannte Kunden.
“VIP-Gewinner" -
namenlos.

Unbekannte
“Super-Stars…

von Angélique Duvier

Wie es mir im Kopfe schwirrt,
was ist das für eine Gabe?
Was ist, wenn mein Herz sich irrt
und ich nachher nichts mehr habe?

von Monika Laakes

Deine Gedichte

sind wie ein Meer,
übersät mit Lichtreflexen

sind wogende Töne,
die subtil betören

gehen hinein zum
Mittelpunkt der Erde

gehen hinaus in die
Weite des Firmaments

sind…

von Yvonne Zoll

Feuriges Schlingen
rastet im Gewölk fauchend
Lippen kosen Sturm

Was Krücke zum Glück
Mechanismen im Taumel
Sinn ohne Gewicht

Strandgut sterbender
Lebenswelten kostbar die
Klarheit im Tropfen

von Anouk Ferez

Wer ist’s, der dieses ferne Blau verschenkte,
darin sich Liebende, wie wir, verlieren,
da er dies Sehnen selbst in tiefe Wasser senkte?

Den weiten Himmel aber zieren zarte Schlieren,
die sich in Höhen keusch mit Weiß…

von Sigrid Hartmann

Denk ich an das Gute
Und schau in die Welt
Dann werde ich sauer
Weil’s Gute nicht zählt

Vielleicht geht’s den anderen
Genauso wie mir
Mit bösen Gedanken
Vertreibt man’s Gute von hier

Den Kreis zu…

von marie mehrfeld

winkst Du mir zu
aus dem Fenster gegenüber
als hätte es den galligen Streit
von gestern nie gegeben

Gedrucktes quillt aus dem Kasten

die Welt rüstet auf
der Krieg er hockt in den Genen
und immer noch…

von marie mehrfeld

Konturen der Zärtlichkeit
sie lösen sich auf
in Höhlen der Dämmerung
gelebter Lieben

umarmen sich selbst
mit dem Rücken
zur Dunkelheit
und zum Hass

und angesichts
der Liebe die ist

von Monika Laakes

F ang an
R ücke den Einflüsterungen zu leibe
E rkenne deinen Mut
I n der Hetze des Lebens
H armonie zu entwickeln
E s ist an der Zeit
I n dir selbst
T iefe Autonomie zu pflegen

von Willi Grigor

In einem unendlichen Raum
gibt es keinen Mittelpunkt.

Oder

In einem unendlichen Raum
ist jeder Punkt der Mittelpunkt.

Also

In einem unendlichen Raum
herrscht absolute Gleichberechtigung.

Also…

von Angélique Duvier

Es gibt Tage,
da möcht ich
mich verkriechen
vor der Welt,
besonders aber
vor den Menschen.

In den Nächten
malen meine
Gedanken
bunte Blumen,
in eine triste,
graue Zeit.

von marie mehrfeld

auf und ab
vor und zurück

schwanke ich

und das Licht
meiner Stirnlampe
flutet dahin
wo keins je war

dass ich erkenne
was ist und was war

frühe Morgenwinde
wiegen sich sacht

von Soléa P.

Nimm uns mit,
lass uns bloß nicht zurück,
Seele, hörst du, was wir dir sagen?
Der Körper wird allmählich kalt,
die letzten Gedanken fragen –
was bleibt denn sonst auch noch zu sagen?

Dass du dich von uns…

von Susanna Ka

Nachweihnachtszeit.
Der Himmel
ein gleichmäßiges Grau.
Nieselregen
durchdringt
Jacke und Jeans,
der Hund
dreht sich glücklich im Kreis.

Frühlingsboten
im Supermarkt an der Kasse.

von Angélique Duvier

Ich wünsche mir,
dass Menschen gerechter werden,
damit es allen besser geht,
auf unserer Erde.

Ich erhoffe mir,
dass Menschen ehrlicher werden,
damit wir wieder vertrauen
und glauben können.

Ich…

von Angelika Zädow

Zweiter Frühling scheint durchs Fenster,
kirtzelt frech die Herbstkühle weg.

Und im Staunen blüht die Hoffnung
neu mit großen Blüten auf:

Zuversicht, Lachen, Leichtigkeit.

Mag bald Herbst und Winter kommen -…

von Regina Bäcker

Ich wünschte mir, Bruder,
du wärst jetzt hier,
zu reden,
ohne dem Erlebten
zu begegnen,
nur ich mit dir.
Dann könnte ich dir erzählen von mir,
von meinem Herzen und den verborgenen Schmerzen,
von…

von * noé *

In den Unwettern der Zeit,
wenn das Wort von gestern nicht mehr gilt,
weil man es wechseln kann – egal –
und die NATO plötzlich doch
wieder ein verlässlicher Partner wird,
wenn Flüchtlinge in ihren Booten

von Monika Laakes

Gedanken in ihrem Kopf
trudeln von rechts nach links,
finden keine Mitte, sind heimatlos
und drehen Pirouetten im Erkennen
und Nicht-sein-dürfen und finden
keine Ruhe, sind fremd, so fremd im
Verlorensein und…

von Annelie Kelch

Gestern, am lichten Tag, nah' einem blühenden Roggenfeld,
sah ich den Mond umherstreunen: ein vagabundierender Kosmonaut. -
Er segelte mit den Wolken hoch droben am Himmelszelt;
einem bleichen Drachen gleich, den sich ein…

von Ingeborg Henrichs

Verlassener Ort
Leere Hüllen. Schattenlos
Immer sein im Jetzt

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