darüber ein hauch vergänglichkeit

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entsinnst du dich daran wie der schwan aufstieg
der öde des sich neigenden jahres entfloh uns im
trüben des hereinbrechenden winters zurückließ

noch glänzt der himmel über dunklem geäst tanzen
zuckmücken einen letzten reigen der hirte ruft nach
den schafen und wir wintern die topfblumen ein

einzig das reflektierende licht der schwindenden
sonne auf dem see gibt uns kraft beim aufstieg zum
gipfelkreuz des lebens den mut nicht zu verlieren

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Kommentare

25. Nov 2020

Die Topfblumen, sie werden nicht GEKOCHT!
(Doch Dein Gedicht hat Frau Krause gemocht ...)

LG Axel

25. Nov 2020

Hallo Axel,
es gibt nur eine Blume, die Krause schmeckt,
wenn sie schaumig und fein ein Bierglas bedeckt.
LG
Manfred

26. Nov 2020

Die Jahreszeit hast du fein gesponnen ! Ich sende dir 1000 Sonnen.
HG Olaf

26. Nov 2020

Hallo Olaf,
die Wärme nehme ich gerne an, die Sonnen lassen wir lieber wo sie sind. :)
LG
Manfred