Ich dreh mich nicht um ...

von Soléa P.
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Ich dreh mich nicht um, weiß doch, dass ich gestern lebte!
Und heute? Ja, vielleicht auch noch.
Aber morgen, für morgen bin ich mir da nicht sicher.

Nein, ich drehe mich nicht um, ich würde Sorgen sehen und Glück,
das ich morgen so gerne hätte,
denn heute ist mir deutlich bewusst, beides habe ich (üb)erlebt.

Ich will nicht mehr an gestern denken,
gestern ist vorbei, so wie die Zukunft –
die längst im Argen liegt.

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Kommentare

09. Jan 2020

Umgekehrt wäre es mir lieber:
Das Schreiben käme früher oder später, schon wieder …

Liebe Grüße
Soléa

07. Jan 2020

Stimmt, das Gestern ist Vergangenheit und nicht mehr zu ändern, aber das Morgen kennen wir noch nicht, und ob die Zukunft im Argen liegt, wer kann das wirklich wissen. Dran bleiben und verstehend verbessern, meint mit nachdenklichen Grüssen, liebe Soléa, Ingeborg

09. Jan 2020

Wenn ich Abends spät die Nachrichten höre, liebe Ingeborg, steht der Mogen und die Zukunft schon vor der Tür und was so brutal, geifernd und geschwätzerisch aufhört, wird sich nicht schnell genug umkehren können. Deshalb behaupte ich das die Zukunft im Argen liegt, nur wie schlimm, das weiß ich nicht! Es bleibt nur zu hoffen, das hinter den ganzen Schreihälsen und tickenden menschlichen Bomben, einflussreiche Flüsterer stehen oder noch schleunigst welche auftauchen …

Sei herzlich gegrüßt
Soléa

09. Jan 2020

An Reflexionen soll es nicht scheitern:
vielleicht kommen wir damit ja wirklich weiter …

Liebe Grüße
Soléa