Für meine Frau

von Sascha El Farra
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Mein Kopf ist leer,
mein Haupt wiegt schwer.
Gedankenlos und ohne Ziel,
seit ich erneut strauchelte und fiel.
Leblos sitzend und dies schreibend,
hoffend und sich die Zeit vertreibend.
Doch die Hoffnung sie liegt in weiter Ferne,
oh weiß Gott ich traf sie gerne.
Unser letztes Treffen liegt weit zurück,
geküsst wurd' ich von Gottes Glück.
Gleichzeitig geblendet von ihr auf Ewigkeit,
das Leben erschien als purer Zeitvertreib.
Doch auf Dauer getrennt von ihr,
ist das Leben schwierig und es beginnt die Gier.
Erneut zu hoffen ist mein Begehr,
warum ist dies nur ach so schwer.
Hochzuklettern aus meinem Jammertal,
und wieder zu wissen ich habe die Wahl.
Eine Farbe zu finden in meinem tristen Grau,
oh Herrgott danke es ist meine Frau.
Es fällt mir auf einmal einfach diese Verse zu beenden,
und mein Leben aufs Neue ins Positive zu wenden.
Denn sie ist der Antrieb in meinem Leben,
die Hoffnung, das Licht einfach alles eben.
Gott ich dank dir für diesen lichten Moment,
dafür das nun im Dunkeln wieder ein Lichtlein brennt.

© Sascha El Farra

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