He, Rappen! BERAPPEN!

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

Ich glaub‘s ja nicht! Schon WIEDER SIE?!
Raus mit Ihnen! Blödes Vieh …
Der Eintritt bleib IHNEN verwehrt:
In MEINE Kneipe kommt KEIN PFERD!

Pferde haben eine Schwäche:
Selten blechen sie! Die Zeche ...
Die saufen Schnaps – grad wie‘s gefällt:
Ganz zügellos! Dann fehlt das Geld …

Hä?! Hab ich was an den Ohren?
Aus reinem Silber – feine SPOREN?!
Die TAUSCHEN – gegen ALKOHOL?!
Ein REITER gab sie Ihnen wohl?

Buchempfehlung:

212 Seiten / Taschenbuch
EUR 11,49
116 Seiten / Taschenbuch
EUR 7,00
Rechtshinweis:
Für diesen Beitrag ist eine unkommerzielle Nutzung erlaubt, alle Rechte verbleiben jedoch beim Autor/bei der Autorin.

Interne Verweise

Kommentare

18. Aug 2019

Vom Rappen zum Ritter ist nicht schlecht:
Wohl keiner von beiden die Zeche, blecht …

Liebe Grüße
Soléa

18. Aug 2019

Man sollte Pferden nicht die Sporen geben -
Sondern direkt die Pullen eben ...

LG Axel

18. Aug 2019

Vom Knappen zum Rappen
und sich zum Ritter empor rappen.
Nur so wird es klappen.
HG Olaf

18. Aug 2019

Ich trag ja Rüstung stets - im Hause!
(Natürlich wegen Bertha Krause ...)

LG Axel

18. Aug 2019

Meine Bücher sind Att-Rappen hier!
(Krause VERSteckt drin ihr Bier ...)

LG Axel

18. Aug 2019

Zügellos saufen die Pferde,
doch mit Zügeln die ganze Herde -

halt, der Text geht anders weiter,
die Herde wiehert nur heiter!

LG Uwe

18. Aug 2019

Krause meint, mein Text lässt hoffen:
Schließlich wird darin gesoffen ...

LG Axel

19. Aug 2019

Der Reiter trägt ab heut nur Schlappen,
sein Rappe soff und muss berappen
Feinsilber liegt nun auf dem Tresen,
das ist die Antwort auf mein Lesen!

LG Andreas

19. Aug 2019

Kein Pferd säuft so wie Bertha Krause -
Doch putzt es sicher mehr im Hause ...

LG Axel