Die goldenen Wochen

von Alf Glocker
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Der Mond glüht wie noch nie, er weist
auf einen Umstand der das Glück verheißt,
denn heute Nacht, da siegt der Geist!

Ein Stern begleitet ihn und spricht:
„Ich bin nach dir das hellste Licht -
wer mich nicht sieht, der sieht dich nicht!“

So fährt der schwarze Himmel fort -
ein Zustand sucht sich einen Hort...
er gibt mir leichterdings sein Wort!

Ich bin nicht mehr in Not, allein,
denn Monden- und auch Sternenschein -
die frieren alles für mich ein!

Die Zeit bewahrt so manches auf.
Sie fördert mich, den Gang hinauf -
und Engagement kommt an: zuhauf!

Das hat mir nachts der Mond versprochen:
„Ich hab den Schwur noch nie gebrochen -
geh nun in viele gold'ne Wochen!“

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Kommentare

24. Mai 2016

Der Geist, er kam schon einmal raus -
War gern in dem Gedicht zuhaus ...

LG Axel

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