träume füttert man mit fischen

von Manfred Peringer
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als junge saß er mit der angel auf den uferfelsen dachte
an piratenschätze die vergraben auf fernen inseln warten
den kurs dahin findet man nur auf den allergeheimsten karten

allein es fehlten mittel und wege so blieben ihm nur träume
darin heuerte er als schiffsjunge auf der hispaniola an und
die sonne am weltenrand setzte seinen wunschkopf in brand

denkt er daran zurück huscht ihm ein lächeln übers gesicht
seinen schatz fand er an land und reichte ihr die hand bald
lag eine tochter in der krippe heute sie sitzt auf der klippe

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Kommentare

25. Feb 2020

Wichtig, dass man Träume hat:
In ihnen findet Leben statt!
(Dass Krause PUTZT - [m]ein Wunschtraum nur -
Auch darin bleibt die leider stur ...)

LG Axel

25. Feb 2020

In diesem Jahr kommt mein Buch "Stunde des Fisches" heraus.
Dein Gedicht wäre ein optimaler Zusatz-Lesestoff.
HG Olaf

25. Feb 2020

Hallo Axel,
kommt Frau Krause ins Spiel,
bleibt vom "träum schön" nicht viel.
LG
Manfred

Hallo Olaf,
danke für die Blumen.
Fürs Buch wünsch ich Dir viel Erfolg. Gib Bescheid, wenn es erhältlich ist.
LG
Manfred