Hungrig

von Soléa P.
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So lang und kalt kann keine Eiszeit sein,
dass meine Liebe zu dir erfriert –
nicht einsam und dunkel die tiefste Nacht,
in der ich dich brennend im Herzen spür.

Geschürt – die Flammen – mit tausend Gedanken,
Funken fliegen wie im Sturm.
Jeder einzelne ungeduldig sich nach dir verzehrt,
und ich schmelze dahin, verliere Haltung und Form.

Noch Welten getrennt und Zeiten entfernt,
unsere Pole werden sich finden.
Schwer aufgeheizt wird die Atmosphäre sein,
wenn zwei Hungrige sich in Wallung bringen.

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Kommentare

29. Jan 2020

Statt sich satt zu Essen mag die Krause lieber Bier:
Das lese ich immer wieder hier …

Liebe Grüße
Soléa

29. Jan 2020

Und so gesund und so natürlich …!

Liebe Grüße
Soléa

29. Jan 2020

… und das, noch ohne gesundheitsschädlich zu sein ;-)

Sei lieb gegrüßt
Soléa

28. Jan 2020

Ein Hunger, der bald gestillt sein wird, bereiten Deine Verse verheissungsvoll vor; schönste sinnliche Poesie, liebe Soléa, findet mit herzlichen Grüssen, Ingeborg

29. Jan 2020

Ja, liebe Ingeborg, und ist man dann satt, bekommt man leicht wieder Appetit :-)

Liebe Grüße in den frühen Abend
Soléa

29. Jan 2020

Jaaa, so wird die alte, ewig junge Lieb besungen, liebe Soléa!
LG Uwe

29. Jan 2020

„So wird die alte, ewig junge Lieb besungen“,
oder, die alte Liebe die ewig jung bleibt?
Egal, die Hauptsache, LIEBE … Grüße zu dir.
Soléa