Eines Himmels Macht

von Alf Glocker
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Die Lieb‘ ist eines Himmels Macht,
der ständig in sich selbst verkracht,
der Unfug treibt
und das beschreibt
was einer tut,
mit heißem Blut,
in tiefer Leidenschaft,
was der Verstand nicht schafft.

Die Lieb‘ ist doch ein Wundermittel,
ihr gebührt der höchste Titel –
wie „Hexenwerk“,
wie Zauberberg“,
wie „Dir gehört’s!“,
wie „Herz an Herz“,
wie „Mir geht’s fein“ …
Das macht sie alles ganz allein!

Dabei hilft ihr nicht Wissenschaft,
nicht Klugheit oder Meisterschaft,
nur diese große Euphorie …
das ist die Therapie,
die alles lenkt,
zum Spaß geschenkt,
den man halt braucht,
bevor man in die Kacke taucht.

Denn ohn‘ Gefühl ist diese Welt
um einen Inhalt nur geprellt,
der alles heilt –
durch 2 geteilt –
sich schnell vergisst,
aus Händen frisst,
dann doppelt lacht …
die Lieb‘ ist eines Himmels Macht!

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