Das leise Versickern der Kreativitätsschübe

Wenn die Lyrik sanft versickert,
weil der Dichter, angeschickert,
nichts mehr auf die Reihe kriegt,
wenn die Lyrik sanft versiegt,

wird der Dichter Trübsal blasen,
denn es geht um jene Phasen -
angeschlagen, inaktiv,
leider selten kreativ -

in denen es rein gar nicht läuft.
Und siehe da, der Dichter säuft!

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Kommentare

25. Sep 2020

...doch wolltest Du erneut nur Lyren,
so solltest Dich gar nie genieren -
greife getrost zu manchem Glas,
könnt' sein, es hilft Dir mal auch das!

Wenn nicht, so ist es auch nicht wichtig,
vielleicht lägst Du selbst damit richtig,
die Leber freut's, bekommt zu tun,
lässt Dich danach wohl besser ruhn...

Dabei könnt sein, dass Dir im Traum,
ein Engel zuflüstert im Raum,
so zwischen Schlaf und dem Erwachen
gar manche Zeile bringt zum Lachen,

den Leser tags darauf sogar -
wenn Träume werden Dir dann wahr!

In diesem Sinne, eine erbauliche Nacht!
LG Uschi

26. Sep 2020

Sieh an, sieh an, liebe Uschi,
da hab ich Dich also auf das
wunderfeine Epos "Zwischen
Wachen und Träumen" geleitet,
kann das stimmen? Das wäre
mir natürlich eine echte Freude.

Dieser Engel, der mir die Texte
zuflüstert... Auf den warte ich
noch immer.

Gruß von Paddy

Wenn nicht, auch nicht schlimm.
Ich habe Deinen Kommentar in
jedem Fall sehr erbaulich und,
angesichts einer ebensolchen
Nacht, auch höchst erfrischend
gefunden. Vielen Dank dafür.

26. Sep 2020

Schalom, lieber Axel,

aufgrund der starken Alkoholsucht der guten
alten Krause bleibst DU immerhin "sober" -
und das bekommt deiner Leber ausnehmend
gut. Also, ausnahmsweise, lobe diese alte
(Alter Ego?) Krause auch mal. Sie hat m.W.
diesesmal ein gutes Werk getan. Viel besser
aber wäre, den ganzen Schnaps gar nicht erst
ins Haus zu holen. Das hätte Auswirkungen
auf dich und die Krause. Ihr müsstet wieder
mehr kommunizieren. Nüchtern betrachtet.

Grüße kommen von

Paddy

26. Sep 2020

Gebt den Dichtern Rotwein. Dann endet auch das SCHLECHTSEIN !!!
HG Olaf