Elegie ✓ große Sammlung moderne und klassische traurige, klagende Elegien (Klagegedichte)

empfohlene Elegien
von Rainer Maria Rilke
von Rainer Maria Rilke
von Volker von Törne
neue Elegien
von Peter Hort
von Peter Hort
von Peter Hort
die schönsten Elegien
von Susan Melville
von Susan Melville
von Susan Melville
Mitglied

Vergessen, verloren, allein.
So soll kein Leben sein.…

von Susan Melville
Mitglied

Meine Flügel habe ich längst abgelegt,
Laub vergangener…

von Susan Melville
Mitglied

Still schweigt der Wald,
still schweigt meine Seele,

von Annelie Kelch
Mitglied

Hell klang es gen Mitternacht zu mir her ...
Er, ein…

von Thomas Brod
Mitglied

Steigende neblige Schleier enthüllen langsam den Morgen.

von Thomas Brod
Mitglied

Hunderte Vögel in Schwärmen besingen die Reise gen Süden

von Peter Hort
Mitglied

Der Regen hält.,,
Mich in des Himmels warmen Dunst...

von Susan Melville
Mitglied

Tristesse, im Hals dieser Kloß.
Oh ihr Leute, hört doch bloß…

von Volker Harmgardt
Mitglied

Woher kam das Verräterische, die
orkangeheizte Stimmung zu…

von Susan Melville
Mitglied

Du hattest keine Freude mehr am Leben,
so habe ich dir heute…

von Thomas Brod
Mitglied

Herbstliche böige Winde beflügeln die Blätter der Bäume.
Nie…

von Susan Melville
Mitglied

Es zehrt an den Kräften,
nicht nur körperlich,
es…

von Susan Melville
Mitglied

Sag mir, wohin dein Weg dich führt,
wenn deine Seele nichts…

von Thomas Brod
Mitglied

Kämpfende, zeternde „Vögel“. Um Vieles wird weltweit gerungen:…

von Thomas Brod
Mitglied

Rotkelchen zeigt sich berauschend - betörendes Vöglein am Morgen.…

von Thomas Brod
Mitglied

Voll ist der nächtliche Himmel mit leuchtender Luna und Sternen.…

von Uwe Kraus
Mitglied

der gedanke steinweit
im hirnsilo
doch weit die…

von Alfred Mertens
Mitglied

Der Herbst hat sich jetzt eingestellt,
die bunten Farben…

von Volker von Törne
Bibliothek

Dörfer, windschief im Regen
Wiesen im Weidenlicht
Die…

von Alfred Mertens
Mitglied

Es kommen wirklich bittere Jahre,
auf die wir uns jetzt…

von Johann Seidl
Mitglied

Häväl – der Windhauch geht
“der dir den Mut wie eine junge…

von Wolfgang Tietze
Mitglied

Im Weichzeichner sich verhüllendes Licht
Schrödingers Katze…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Eines ist, die Geliebte zu singen. Ein anderes, wehe,
jenen…

von Walter W Hölbling
Mitglied

ich erwache
mein arm
findet dich nicht

ein…

von Alfred Mertens
Mitglied

Es ist nicht mehr das Ziel, das man ansteuert. Es ist ein

von Thomas Brod
Mitglied

Zahlreiche Kämpfe und Kriege begingen die Menschen auf Erden…

von Alfred Mertens
Mitglied

Tränen Ergüsse, der leidenden Seele,
sie drücken die Freude…

von Alf Glocker
Mitglied

Der Wahnsinn greift in einer Weise
derart rasant um sich,…

von Peter Stampfer
Mitglied

Ein Rätsel und sehr schwierig noch dazu
Zwei Paranoiker auf…

von Klaus Mattes
Mitglied

Ein irdener Krug
Weither vom dorischen Brunnen gebrochen…

von Pawel Markiewicz
Mitglied

Ruh im Frieden!

Goldene Heimat, man hat dir verziehen!…

von Johannes Müller-Viezens
Mitglied

Du, Raubtier, lauertest am Fenster,
Ich, Gedankenloser, lies…

von Peter Stampfer
Mitglied

Tausende Schritte ziellos gegangen
hilflos im Netz der…

von Robert K. Staege
Mitglied

Der Abend färbt des Himmels Blau in Röte,
und Wolken ziehen…

von Wolfgang Tietze
Mitglied

Am Anfang der Zeit raubst Du den Spiegel der lotusbluete

von Elmar Vogel
Mitglied

Dies ist der Sommer, der die Frucht ersterben lässt
weit…

von Charlotte von Ahlefeld
Bibliothek

Wandelnd im Schimmer des Mondes, und tief in Gedanken versunken,…

von Alfred Mertens
Mitglied

Die Welt ist heute nur verkehrt,
verrückt, beglückt,…

von Rochus Stordeur
Mitglied

bleibstu mehr als straßenschlau
durch die lange lebensreise…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Feigenbaum, seit wie lange schon ists mir bedeutend,
wie du…

von Walter W Hölbling
Mitglied

morgens ist es abend schon
tag dazwischen flog davon

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Daß ich dereinst, an dem Ausgang der grimmigen Einsicht,

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

O Bäume Lebens, o wann winterlich?
Wir sind nicht einig.…

von Alfred Mertens
Mitglied

Wir leben alle einsam und verschwiegen
das Herz erreicht…

von Pawel Markiewicz
Mitglied

Sein Heimat-Dörfchen schien engelsniedlich zu sein.
In Köln…

von Alfred Mertens
Mitglied

Es gibt nichts Schlimmeres im Leben,
wenn eine Liebe mal…

von Alfred Mertens
Mitglied

Ein letztes Mal seh ich das Blatt,
wie welkend sich die…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Rudolf Kassner zugeeignet

Mit allen Augen sieht die Kreatur…

von Alfred Mertens
Mitglied

Ich dachte an Rosen
fühlte mich schuldig.
Beate, wie…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Jeder Engel ist schrecklich. Und dennoch, weh mir,
ansing…

von Garfield Mattatuck
Mitglied

Helft mir, Elfen, Seelenwogen glätten:
Ein Herz aus Rosen…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Werbung nicht mehr, nicht Werbung, entwachsene Stimme,
sei…

von Alfred Mertens
Mitglied

Der Herbst lässt seine Blätter fallen
und mit erschreckender…

von Gherkin Green
Mitglied

Wir sitzen alle im selben Boot!
Das hörst du täglich, ohne…

von Alfred Mertens
Mitglied

Kaum ist der Eid dabei gesprochen,
da geht der Mob im…

von Peter Stampfer
Mitglied

Es war einmal eine kleine Schlampe
Die hatte jeder lieb, der…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Frau Hertha Koenig zugeeignet

Wer aber sind sie, sag mir,…

von Alfred Mertens
Mitglied

Ich muss es öffentlich jetzt sagen,
es ist mir Wurst, was…

von Alfred Mertens
Mitglied

Auch wenn sich nichts, im Leben ändern würde,
wenn alle…

von Michael Hozzel
Mitglied

Spürst Du den Kuss von ihm in jenem Kleide,
des Faltenwurf…

von Walt Stauffenegger
Mitglied

Schau nicht nach oben
und dreh dich nicht um
denk…

von Gherkin Green
Mitglied

EXO OMULU © Gherkin
oder
TRAF´ ICH NIE AUF…

von Alfred Mertens
Mitglied

kann man an Beziehungen nicht mehr knüpfen
und auch die…

von Peter Hort
Mitglied

Dont ask me ,,..,..,..
Why Im lonely, cold and grey..,…

von Hans-Walter Voigt
Mitglied

Das Räuspern der Welt

In den Nächten höre ich
aus den…

von Alfred Mertens
Mitglied

Es gibt nichts Schlimmeres im Leben,
wenn eine Liebe mal…

von Alfred Mertens
Mitglied

Wir leben alle einsam und verschwiegen
das Herz erreicht…

von Peter Hort
Mitglied

In der Steppe bin ich Liebe..,
Frei von Sorgen und behagen…

von Klaus Mattes
Mitglied

Dichtung schien ihm noch wie Käse hinter einer Brille,

von D.R. Giller
Mitglied

All die guten Seelen, ziehen von dannen
Die wohlgesinnten,…

von Peter Stampfer
Mitglied

Das Herz schon lange kalt und leer
auf müden Schultern…

von * noé *
Mitglied

Regierungskids, Mädels wie Knaben!
Genug gespielt,

von D.R. Giller
Mitglied

Zu viele Menschen sind übersäuert im Denken
Weil Sie sich…

von Peter Stampfer
Mitglied

Das Auge bricht
der Blick wird weit
sieht was bisher…

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