Lach dich an, lach dich aus...

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Da schau ich in ein
mir fremdes Gesicht.
Wer bist du, wer
bist du nicht.
Was ist mir fremd,
was ist mir vertraut.
Seh' mich im Spiegel,
nüchtern und ungehemmt.
So irreversibel spricht
die Natur, nun lach doch
einfach, sei nicht stur.
Die Frau im Spiegel
schneidet Grimassen,
das wirkt beruhigend,
sich selbst zu bespaßen.
Und wiederholbar
ist dieser Moment.
Auch wenn die Zeit
so wahnwitzig rennt.
So lach dich an,
so lach dich aus,
lach deinen Frust
kräftig heraus.

10.11.2020

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Kommentare

10. Nov 2020

So lohnt er, der Spiegel-Blick -
Hier beschrieben - mit Geschick!

LG Axel

11. Nov 2020

Danke vielmals Axel. Und Grüße an Frau Krause.

LG Monika :-)

10. Nov 2020

Wirklich wunderbar beschrieben und fantastisch geschrieben!

L.G. Angélique

11. Nov 2020

Oh Angelique, das freut mich sehr! Merci, merci, merci!

LG Monika .-)

11. Nov 2020

Mein Dankeschön für alle Klicks!

LG Monika

12. Nov 2020

Das ist Dir gelungen - danke!

LG Marie

13. Nov 2020

Dieses Gedicht,
so schlicht...
Und Dennoch
überraschend
gelungen?!
Oh, wie mich
das erfreut.
Danke!

LG Monika :-)))