Liebevoll im Namasté

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Wann sehe ich dich mein Land in Sicht.
Ich schreibe gedanklich ein Gedicht,
mit vollster Liebe in dein Gesicht.
Doch du kommst zu mir noch nicht,
Wieso frage ich?

Für mich ist es ein Entfalten
und im Aushalten und versuchendem
Sinn erhalten.
Diese Zeit, ist der Zeiten aller auserkoren;
und sicher nicht verloren.
Mich ein bisschen auf dich vorzubereiten;
lass mich allein nur von dir führen und leiten.

Doch wozu unsere kostbare Zeit im physischen
allein sein verbringen und mit der Einsamkeit
rinnen, statt uns gegenseitig mit Rundem zu beringen.
Zart -und Sanftmut liebevoll auszutauschen,
und gemeinsam im Liebeswahn berauschen.
Du bist mein purpurstes authentic Adrenalin;
in deiner Wirkung nichts im Vergleich zu Dopamin.
Ganz universisch, zauberhaft, echt und rein;
der schönste aller Herzschläge, der mein und dein.

Mein Herz versteht noch ganz so nicht,
bist du doch schon da;
innen und außen mein Licht.
Komm schon, komm her mein Liebster,
mit Sack und Pack dabei;
nichts sehnlichster wünsche ich mir,
nur noch dich hier; in Zweisamkeit herbei.

Wir haben dieses eine Leben hier auf Erden;
um mit was genau erfüllt zu werden?

- Ja,
mit Liebe in magisch, verspielter Art und Weise,
nicht laut, sondern leise.
Gleich einer wunderbaren Bühne im Theater,
und das mit meinem allerliebsten Königsberather.
In genüsslicher Ruhe begreifend im Herzensauge Anbetracht;
das am Tage wacht, als auch in der Nacht.
Lerne ich nun auch im allein sein, nicht allein zu sein.
Denn du bist bei mir, fortwährend und zu jeder Stund’
ich spüre es, nicht nur mein Herz macht es mir kund‘.

Ohne Hiebe, nur die pure Macht;
unserer ganz besonderen Liebe.
Die wahre Bestimmung liegt nur bei dir,
ich wusste es damals schon
und spürte es so tief in mir.
Treu, sanft, wild und leidenschaftlich;
wünsche ich mir baldigst,
nun gegenseitig und wahrhaftig;
in tiefster Verbundenheit endlich zu zeigen,
uns dann liebevoll im ewigen Namasté zu verneigen.

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