Zum Jahreswechsel: Mehr ...

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Mehr Freude und weniger Leid,
mehr Güte und weniger Neid,
mehr Gemeinsamkeit statt Einsamkeit,
mehr Fröhlichkeit statt Traurigkeit,
mehr Ehrlichkeit statt Verschlossenheit,
mehr Wahrheit, immerdar,
mehr Hilfe bei Gefahr.
Mehr „WIR“ und weniger „ICH“,
mehr Kraft und nicht so zimperlich.
Mehr Blumen für das große Leben.
Es reift der Mensch, so ist das eben!

(c) Olaf Lüken (27.12.2020)

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Kommentare

27. Dez 2020

O ja, und ein Traum würde wahr!

Liebe Grüße
Soléa

27. Dez 2020

feine Gedanken!

LG Alf

27. Dez 2020

Das wär was! Vielleicht reifen (alle) Menschen diesem Ideal nach und nach entgegen....
LG Ingeborg

27. Dez 2020

Frau Krause meinte hier:
Auf jeden Fall MEHR BIER! ...

LG Axel

27. Dez 2020

Ich danke Dir erneut lieber Poetenfreund für diese schönen Zeilen! ;-)

Im neichn Joa...

I winschat fia Di
a gliklichs neichs Joar,
des fü bessa wiad
als 's oide woa!

'An Fried, an Reim
und a an Gsund'
und das es ollawäu
laufat nua rund!

Des winschat i Dia
glei heit so sehr,
und waun i nua kennt
a no fü, fü mea!

© Uschi R
An Fried, an Reim, An Gsund! Mit diesem alten Perchtenspruch wünschen die Perchten am Neujahrstag Glück und Segen für das ganze Jahr

Noch schöne Tage im alten Jahr, das so ein Sonderbares war!
Komm gut ins Neue selbst hinein, dass wünsche ich mit diesem Reim!

LG Uschi

27. Dez 2020

Schön, schön, lieber Olaf !
Liebe Grüße Diana