Zukunft ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

neue Zukunftsgedichte
von Robert K. Staege
von Uwe Röder
die schönsten Zukunftsgedichte
von Soléa P.
von Annelie Kelch
von Uwe Röder
Beitrag 1 - 21 von insgesamt 21 Texten in dieser Kategorie
von Soléa P.

Immer grauer wird Mutter Erde.
Ihre Kraft lässt merklich nach.
Schon lange kann sie sich nicht mehr wehren,
kämpft ohne Chance um ihre Saat –
die der Boden einst fruchtbar hergab.

Grenzenlos scheint die Sonne

von Annelie Kelch

O Menschheit,
O ihr stummen Gärten,
Darin wie Fackeln
Bunte Blumen leuchten:
Die schöne Verlockung.

In Blütenblättern gestaut:
Sehnsucht nach Liebe
(Bestäubung, Befruchtung)
Wogt wie ein Meer.…

von Uwe Röder

Unser Reichtum Erde,
vier Milliarden Jahre
Warten auf den großen
Wurf, das Leben.

Doch dann endlich
kümmern WIR uns,
alles neu und
"nachhaltig” zu regeln...

Bald genießt nur Tod
den Reichtum…

von Soléa P.

Wie kostbar unsere Erde ist –
farbenprächtig bis ins Detail,
wirst du erst als Blinder verstehen –
und nach Natur dir die Finger lecken –
doch aller Zauber bleibt verborgen,
denn es ist viel zu spät zum Sorgen –…

von Soléa P.

Ein einziger, ins Mark gehender Schrei,
zum Schaudern, gellt er durch die Nacht.
Schneidet ein Herz brutal in zwei,
zwischen war und jetzt, eine Wunde klafft,
die niemals mehr zu kitten ist,
er bleibt verschwunden…

von Monika Laakes

Schwebend begegnest du mir
als futuristischer Gedanke.
Dein Flügelschlag streift
mein Gesicht, fatal dicht.
Bist du es, ewig geträumter Held?
Ehemals ungereifte Kopfgeburt,
kommst aus einer and'ren Welt.

von Soléa P.

Vom Abenteuer träumen sie –
wollen was erleben,
von der großen weiten Welt,
durch Land und Städte ziehen.

Alt genug sind sie geworden,
eine neue Ära beginnt.
Freiheitsdrang, er macht sich breit –
Besitz…

von Soléa P.

Es keimte eine Zelle,
wucherte heran –
böse wird das enden.
Doch man ändert nichts mehr dran –
sie ist der Untergang …

Alles miteinander ist verschmolzen,
was es an Abartigem gibt.
Man hat geforscht,…

von Axel C. Englert

Sind Sie des Wahnsinns fette Beute?!
Laufend VERSchwinden lustig Leute!
SIE spielen „Raumschiff Enterprise“?!
SCHULZE! Lassen Sie den Scheiß!

EIN POLIZIST ERMITTELT! HART!
Der bastelt nicht nicht Weltall-Art ...…

von Tobias Schmitt

Manches Blatt von siechendem Gebaren
Sinkt totenstill hinab zum Erdenschoß
Um des Herbstes Antlitz zu bewahren
Droben prangt die Sonne derweil famos

Erinnert an heitere Sommertage
Die selig sich in unsre Herzen…

von Uwe Röder

Mach keinen Mucks,
schließ beide
Augen zu,

still zähle in dir
Mäh und
Muh!

Das ist dann so,
als schläfst
auch du,

wie die Normalen
um dich
her,

wenn redet
ein…

von Robert K. Staege

Der alte Baum, er rauschet
vorm Fenster fort und fort.
Still meine Seele lauschet
auf sein geheimes Wort.

Er spricht zu mir vom Leben,
von Tod und Einsamkeit,
von jugendlichem Streben,
von Traum und…

von Maik Kühn

Prolog

dem Stein entwachsen, doch vor dem Eisen
es lebten bereits die ersten Weisen
ihr Zeugnis ging der Menschheit verloren
denn sie waren wohl nicht auserkoren
darum folgt mir, kommt mit in jene Zeit
hört…

von Robert K. Staege

Wie eig‘ne Kinder, fern von Zeit und Raum, -
hör’ ich die Worte schweben durch den Traum.

Hab’ eig’ne Kinder lebend nie geseh‘n,
und manches Wort blieb still im Geiste steh‘n.

Ich trug sie froh, oft auch mit Schmerzen…

von Soléa P.

Durch die Lüfte schwirren Drohnen,
kein Stück vom Himmel werden sie verschonen.
Ausspähen muss sich ja schließlich lohnen,
ach, hätte ich nur genug Patronen …
würde als Schützenkönigin bestimmt mal thronen,
kein…

von Robert K. Staege

Sieh, Finsternis hüllt ein in Nacht das All,
das Böse starrt uns an mit wildem Schauer.
Das Herze schreit in hilflos schwanker Trauer,
die Welt versinkt in einem grauen Schwall.

In jedem Blick ein düster drohend Mahnen,…

von Robert K. Staege

Wenn wild und stark das Herz im Leibe schlägt,
wird, ob wir nah sind oder ferne,
bei Sonne und im Licht der Sterne,
des andern Bild uns in den Sinn geprägt.

Herzen, glühend, lodernd wie von Flammen,
brennen so heiß…

von Angelika Zädow

Achteinhalb Jahre
geh'n ins Vergangene ein
Zukunft lächelt schon

von Robert K. Staege

(einem Kinde zum Geleit)

Ich schenk‘ diese Gabe der Liebe -
eine Rose - Dir heute zur Nacht.
Sie welket, doch halte in Acht:
Lieb’ bleibet, wenn nichts auch sonst bliebe.

Es mag das Gewitter des Lebens
wohl…

von * noé *

In diesem Sommer der Schrecklichkeiten
hatte ich vom Wieder-Kind-Sein geträumt,
von bunten Blumen auf grün-saftigen Wiesen,
von Berghängen, Wölkchen, die sanft vorübergleiten …
eine Dreiviertelstunde hat man mir eingeräumt…

von VIDENS SNEDIV

In Hand geschrieben die Zukunft sehen..Stellt ruhig Fragen werd Antwort geben..Doch Wahrheit ist nicht immer schön..Frag nur wenn du kannst auch verstehn...Denn Sehen..Sagen..und auch spüren...Den Menschen richtig Weg zu führen ..nicht vielen ist…