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Inzwischen

Bild von Zoray
Bibliothek

Inzwischen den bescheidenem
Wirr arglos wölkenden Gewöll:
Tröpfelnd grießelnd fallen Tage,
Wochen rau gestärkte

Inzwischen wälzen
Steine meine wie gefältelt
Brüllenden Gedanken
Rauerer nur wankend: Tanze!

Inzwischen fühl’, was länger:
Stellen zur Performance krass
Verdient - in mir - was einzig ist -
Bleibt würdig wie zur Ewigkeit!

Buchempfehlung:

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Kommentare

06. Okt 2019

Allein ein Titel-Teil nicht recht gefiel:
"Wischen" war Bertha Krause zu viel ...

LG Axel

09. Okt 2019

Was hätte sie wohl erst
Aus Inzidenz gemacht?
LG Yvonne

09. Okt 2019

Bei Krause wird's zum "Enzian" -
Der zieht bei ihr so manche Bahn ...

LG Axel

07. Okt 2019

"Inzwischen ", viellt gemeint als Zwischenzustand des Lebens zwischen den Polen Geburt-Tod und in seiner individuellen Einzigartigkeit eines jeden Menschen hervorgehobenes , i.S. einer unvergänglichen Ewigkeit angehörend, so meine Gedanken zu Deinem beeindruckenden Gedicht. LG Ingeborg

09. Okt 2019

Ja Zwischenpole in der Zeit - gestern heute morgen - manchmal ein Sekündchen nur in unvergänglich gleißender Ewigkeit- Schwebemomente - Danke für das Einlassen!
LG Yvonne