006 Die Entstehung der Vernichtung - Mythologie des Anfangs

Bild von John_Smith
Mitglied

Eines Tages am Anfang der Zeit sitzen die Vier auf ihrem Thron, dem Mond. Sie gucken runter auf die Erde und auf das, was sie bisher erreicht haben. Sie wissen, dass sie nicht ewig sein werden und deshalb beschließen sie ein Monument zu bauen, was die Menschen immer an sie erinnert. So bauen sie in einen Felsen ein Abbild ihrer selbst was immer bestehen soll. Als sie damit fertig waren bemerken sie ein Glitzern von einer grünen Wiese. Sie gehen dorthin. Als sie ankamen sehen sie drei perfekte Kugeln, die blau leuchten. Thomas, der, der Zeit ist sieht, dass es die Prophezeite Waffe ist, denn es sind drei überbleibsel des Chaos‘ selbst. Wenn sie zusammenkommen zerstören sie alles und ersetzen es durch das Chaos. Sie wissen, wie gefährlich das ist und beschließen sie in Behälter zu tun, aus dem härtesten und unzerstörbarsten Materiel. Im Behälter herrschen starke Gravitationsanomalien und es existiert keine Zeit. Würde jemand diese drei Kugeln zusammen bringen und sie mit den Kräften der Vier öffnen, so kann man das Gesammte Universum zerstören. Die Vier beschlossen die Kugel unabhängig voneinander zu verstecken. Nur Thomas bekommt keine, denn er ist der einzige, der alle Zeit überdauern kann. Matthias, der, der Masse ist, versteckt seine Kugel in dem von ihnen gebauten Monument, denn es soll ihre Kraft symbolisieren. Ralph, der, der Gravitation ist, versteckt seine Kugel in der Mitte des Portals zum Jenseits, denn es soll die Unerreichbarkeit symbolisieren. Frank, der, der Wechselwirkung ist schießt seine Kugel auf den Mond, denn es soll die Ewigkeit symbolisieren. Als sie ihre Kugeln versteckt haben zeichnet jeder eine Karte mit dem Standort der einzelnen Kugeln. Sie geben die Karten einem Menschen, dessen Familie immer blind war und immer sein wird. Sie bitten ihn die Karten zu verstecken, denn er ist der einzige dem sie vertrauen können die Karten niemals zu lesen. Der Blinde fühlte sich geehrt und bat als Gegenleistung um ein letztes Bild in seinem Kopf, das seiner Frau, damit er weiß, wie sie aussieht. Die Vier erfüllen seinen Wunsch und er lebte den rest seines Lebens Wunschlos glücklich.
Die Vier treffen sich ein letztes Mal auf der Wiese. Sie wissen, dass sie sich niemals wiedersehen können, denn sonst gäbe es die Möcklichkeit zur totalen Vernichtun. Und so beschlossen sie von nun an alleine ihre Abenteuer zu bestreiten, ohne die Hilfe der Anderen.
Denn dies ist erst der Anfang, ihrer gloreichen Abenteuer, mit der Mission das unendlich große, was einst das Chaos war mit Hoffnung zu erfüllen, denn sonst wäre es trostlos.

Dies ist eine fiktive Mythologische Geschichte.
Die nächste Geschichte erscheint am So 26.08.18.

Rechtshinweis:
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich oder durch Copyright geschützt und darf ohne Genehmigung nicht verwendet werden.

Interne Verweise