Ein für alle Male

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Was es bedeutet, zwischen Eile so Ruhe zu bewahren, um alle passablen Gedanken in Wort und Form zu überbringen? Von einer Art rasant erwähnt man nun schon gestern als Unterkunft, wundervoll – prekär. Lufthauch durch Gänge in Zeitfensterschüben.. Wo nur der Augenblick in Schwerelosigkeit treibt. Ein Handlungsreisender zieht die Leser in den Bann. Packt an, um es zu tun, jeder Pfad kreuzt hier auf, um Mystik zu entgleisen. Tätowierte Haut trägt diese kleine Welt auf Ellenbogen fest. Wenn das Beste echt zum Schluss kommt, dann war es bis jetzt dekadent – gewaltig, man schätzt ein Fest erst dann, man nennt das Stück beim Namen im Überschall auf Fluten genau so wie es kracht, man wütet an von außen, verinnerlicht, schleicht von vorne mit, angepackt daran. Schreibkram samt Utensilien sind Belege, die uns ausmachen, stechend davor allen legen. Aus dem Winkel kommentiert man, setzt Punkt wie Nummern anbei! Wann wird dann wohl mal bald vergänglich sein? Kann ein Irrtum für etwas Priorität mehr vor dem Primären stehen? Ist es vielleicht egal, gleichzusetzen allemal? Na prima, stört es irgendjemanden oder andere in explosionsartiger Zerlegung des Ranges, wie ein Spielort, unser Satzbau, die zu wählenden Worte türmt?! In manchen Sachen steckt ein tiefer Sinn mit drin. In mir tobt ein schwerer Sturm wie die Erde sendet uns Signale oben am Zenit schweift meine, ja mit Trauer, Freude in Dauerschleife Trägheit mischt unter an Elan. Diese Seelen - Sehnsucht im Halbzeit-Rhythmus-Takt bereitet uns in Zeiten 2021 herum, sieh‘ voran!

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Kommentare

23. Mai 2021

Auch der Text zog in den Bann -
In ihm ist was drin - und dran!

LG Axel

23. Mai 2021

Schön zu lesen, Axel...

Viele Grüße, D.R.