Kinderbücher

von Angélique Duvier
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Habe heute noch meine Kinderbücher,
ich lese jetzt nicht mehr in ihnen.

Sie liegen, verborgen durch Seidentücher,
in meinem Bücherschrank ganz unten.

Das erste bekam ich, da war ich erst vier,
es handelte von einem Kater,

er sehnte sich so sehr nach einem Klavier.
Das Buch schenkte mir einst mein Vater.

Las, mit Taschenlampe unter der Decke,
lange, bis spät weit nach Mitternacht,

befürchtete, dass ich jemanden wecke.
Bücher gaben mir oftmals viel Kraft.

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Kommentare

01. Nov 2018

Ja - Bücher geben sehr viel Kraft!
(Auch Dein Gedicht hat das geschafft!)

LG Axel

01. Nov 2018

So schön ist dies Gedicht, ich muss fast weinen ...
Auch ich denk gerne an die Zeit zurück:
Unter der Bettdecke zu lesen ... war auch mir das größte Glück.
Die Märchenbücher, herrlich, Angélique,
wie sie "uns Kinder" einen.

Danke fürs Gedicht und liebe Grüße,
Annelie