Buch ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Annelie Kelch
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von Axel C. Englert

„Her mir der Kohle! Ganz geschwind!
Weil wir die fairen VERSE sind!
‚Brotlose Kunst‘ sei Dichterei?!
Der Mumpitz dünkt uns einerlei!

Brot und Kuchen? Braucht kein Dichter!
ALKOHOL stärkt dies Gelichter!
Wir…

von Axel C. Englert

VERSteckt - im großen Supermarkt,
Im Eingang – steht ein Schrank geparkt:
Der längst aus allen Nähten quillt -
Randvoll er sich mit Büchern füllt …

„Kulturschrank“?! So was soll man LOBEN?
In WAHRHEIT sind wir…

von Annelie Kelch

Meine Seele spaziert durch ein Buch wie durch einen Wald.
Mein Herz trinkt die Worte, eh sie im Schatten verdursten.
Ein Buchstabe purzelt ins Moos, ich hebe ihn auf
und puste den Schmerz fort.

Unterwegs - ich treffe…

von Axel C. Englert

Meine Güte! Dies Gedränge!
Welche Menge! Reine Enge ...
Lasset mich durch! Habe 3 Kisten –
Im Schloss musst dringend ich ausmisten ...

Pass ma uff! Du olla Wälza!
Tüpisch KOCHBUCH! Wohl von MÄLZA?!
ICK bin der…

von Ingeborg Henrichs

Ein Wort
Ein Satz
Ein Buch
Soll mir sein mein Zufluchtsort

Gehört, gesehen, gesagt
Gelesen, geschrieben, genannt
Doch
Noch nicht erkannt

Das eine Wort
Der eine Satz
Das eine Buch…

von Axel C. Englert

Raus mit Ihnen! Aus dem Schrank –
Mann! Das wirkt ja schlankweg krank …
Sicher krieg ich auch Besuch:
Aber doch nicht aus dem BUCH!

Aus den USA sind Sie?! Ach was –
Dieser Fall, er-scheint schon krass …
DIE…

von Axel C. Englert

„BUCH!“ Hört‘ ich richtig? Noch mal? Huch:
Am Ende ist dies gar ein Fluch …
Niemand im Raum – wie ich auch such –
Außer mir – und meinem Buch?!

Da ICH es nicht gewesen bin –
Macht einzig EINE Sache Sinn:
Der…

von Annelie Kelch

Ich bin ganz Vers und Reim, ganz Melodie, ganz Buch:
Auf jeder Seite, für die Ewigkeit notiert, blühen Gedichte …
Liegt über jedes auch die Götterdämmerung, ein elend Fluch –
Wen kümmert 's? Alles wird zu Staub im Lauf der…

von Volker Harmgardt

A m W e l t p o e s i e t a g
nehmen wir das Wort wörtlich -
Wildnis und Heimat.

Am 21.03.2017 / World Poetry Day
bei mir, bei Dir, überall !

von Axel C. Englert

RAUS mit Ihnen! Sonst setzt‘s BEULEN!
Bleiben Sie! Bei Ihren SÄULEN!
Beinahe sind Sie schon ein Fluch:
SIE gehören NICHT ins BUCH!

Die „Kollegen“?! Dürfen bleiben –
SIE lassen quasi sich beschreiben ...
Bei…

von Angélique Duvier

Habe heute noch meine Kinderbücher,
ich lese jetzt nicht mehr in ihnen.

Sie liegen, verborgen durch Seidentücher,
in meinem Bücherschrank ganz unten.

Das erste bekam ich, da war ich erst vier,
es handelte von einem…

von Axel C. Englert

Nicht WIEDER Sie! Das darf nicht sein:
SIE passen gar nicht IN MICH REIN!
Scheinbar ihr Tick?! Beinah ein FLUCH!
Sehen Sie: ICH bin ein BUCH!

Natürlich gibt es mal Personen,
Die quasi IN uns Büchern wohnen ...…

von Axel C. Englert

SO kann das nicht weitergehn!
(M)ein Künstlerleben – lustig? Schön?
Na, finanziell steht jedenfalls
Das Wasser laufend bis zum Hals …

Die Leute finden Kunst FAMOS!
(Sie drücken sich vorm Zahlen bloß …)
KRAUSE…

von Axel C. Englert

Was machen SIE in MEINEM Buch?!
Ich dulde keinen Haus-Besuch!
SIE sind doch nie die Hauptfigur –
SIE stören nur! In einer Tour …

Mann! Sie nehmen mir die Sicht:
Lesen – kann man derart nicht …
So eine…

von Axel C. Englert

Sie TROTTEL! Sagen Sie einmal:
SIND Sie ÜBERHAUPT ein WAL?!
Wir Wale sind nämlich SEHR schlau –
SIE scheinen BLAU! Ehr Typ „Dumm Sau“ ...

Nein! Da geht es nicht ums Singen –
Welches SIE stark schief erbringen ...…

von Ingeborg Henrichs

Leises Rascheln
Buchblätter
Geheimnisvoller Duft
Papier
Hände greifen nicht in Nichts.
So wohnen sie,
die feinen Weisheiten der Poesie.
Gut geborgen. Eingefasst.
Trag sie gerne nah bei mir.

von Axel C. Englert

„Nu kiekense nur nich so schief!
ICK bin ja SELBA DETEKTIV!“
‘nen KRIMI haben SIE verfasst?!
HA! Lach ich mir einen Ast ...

Wer sollte IHR Geschreibsel lesen?
(Drauf haute Krause – mit dem Besen ...)
„Meen…

von Axel C. Englert

Ein Gesundheitslexikon
Jammerte (im höchsten Ton):
Nimmer werd ich wohl genesen!
(Es hatte in sich selbst gelesen ...)

Schlimm dünkt mich das! Ojemine!
Schmerz! Vom Kopf bis zu dem Zeh!
Die ich beide nicht mal…

von Axel C. Englert

Ein Klappentext war kaum von Pappe:
ICH halte länger nicht die KLAPPE!
Das Cover-Bild? Schwer zu ertragen!
(Darf man denn heut noch „Kaffer“ sagen?!)

Auch HINTEN steht viel Käse drauf –
DAS wäre ein GANZ mieser Kauf…

von Axel C. Englert

Ein Buch (befand sich in Paris)
Empfand sein Da-Sein (BAH!) als fies:
Keine SAU liest BÜCHER! KEINE!
(Auch keine Schweine an der Seine ...)

Womit verdient man solchen Fluch?!
Dachte unser Buch – und: HUCH!

von Axel C. Englert

Frau Krause: „Der Schimmelreiter“ – ganz enorm!
Welch Meisterwerk! Bravo, Herr Storm!
„DEN Käse hab ICK ooch jelesen!
Nur is det SO jar nich jewesen!“

Frau Krause! Jetzt bin ich verdutzt –
„STINE Krause hat bei…

von Johanna Ambrosius

Ihr fragt, was muss der Dichter haben,
Welch Wissen wohl sein eigen sein?
Um tausend Herzen zu erlaben,
dazu gehört ein Zauberstein.

Und doch ist’s wenig, was zum Bauen
Der Dichter zu dem Werke nimmt,
Wie er…

von Axel C. Englert

Putzi war Räuber, in dritter Generation:
Bei UNS hat Bankraub TRADITION!
Doch stellten sich Probleme ein –
Putzi war winzig! Niedlich, klein …

Seine Verwandten: wahre Riesen!
(Die „Grobo“, „Fletscho“, „Grollo“…

von Axel C. Englert

Schon wieder Sie?! RAUS aus dem Buch!
Mit Ihnen scheint es schon ein Fluch …
SIE passen hier kein bisschen rein!
Und außerdem: Sie sind nicht klein …

Sie quellen! Aus den Seiten! Kerl!
Literatur – ist kein Geschwerl…

von Johann Wolfgang von Goethe

Dichter lieben nicht zu schweigen,
Wollen sich der Menge zeigen.
Lob und Tadel muß ja sein!
Niemand beichtet gern in Prosa;
Doch vertraun wir oft sub Rosa
In der Musen stillem Hain.

Was ich irrte, was ich…

von Uwe Röder

Ich giepere nach
Mainstream und dem
Epochalen Plappern
der Journaille.

Nieder mit dem Wispern
der gehimmelten
Romane längst
entleibter Dichter.

Ohne Störung soll
mein Geist lowcarben

von Axel C. Englert

Ein ORKAN?! Wie or-di-när!
So ein STURM gibt wenig her ...
‘ne STEIFE BRISE?! Nix für mich:
Ich werde seekrank! Sicherlich ...

Blödsinnig klingt ja schon „BÖ“!
PUSTEkuchen! Erg nö ...
TORNADO, TAIFUN, HURRIKAN…

von Axel C. Englert

Ein Tagebuch
Fluchte: (M)EIN FLUCH!
Ständig werd ich ZUGEKLAPPT!
Sauer bin ich! Eingeschnappt …

„VERTRAULICH“ sei ich! Streng privat –
Quasi „INTIM“ – das meint wohl „FAD“?!
Dauernd werd ICH weggesperrt –…

von nico gutierrez haase

Wie klein sie aussieht", denke ich. "So blass, so zerbrechlich. Und so hilflos."

Die Schmerzen haben ihre Gesichtszüge verändert. Die Augen, einst leuchtend blau, funkelnd und voller Leben, mit vielen kleinen Lachfältchen, schauen nun müde…

von * noé *

Du schenktest mir ein rotes Buch,*
(du hattest zwei, eins war genug)
das sprach im Ganzen nur von Liebe:

Gedanken voller Leidenschaft,
vom zarten Kuss zur Liebesnacht
und all der vielen Liebestriebe,

von…

von Annelie Kelch

Heute ist Bloomsday, ihr Lieben,
… and I swear, if I' ll be able to go
- somehow - I' ll go down …
all the funny small streets which
are surrounded with blue, violet and yellow
houses and all the rosesgardens

von Friedrich Adler

Auf den Schooß das Buch gebreitet,
Scheinst du nichts um dich zu missen,
Starrst hinein, indeß beflissen
Ueber's Blatt der Finger gleitet.

In das Meer der Zeichen leitet
Dich kein Können noch und Wissen,

von Daniel Voß

Im einzelnen Wort
steckt mehr Wissen und Zauber
als irgendwo sonst.

Rezitation:
Sprecher: Daniel Voß, 01.07.2018
von nico gutierrez haase

Ich träumte von einer Wiese, über die ein fünfjähriges Kind wie ich rennen konnte, so weit der Atem reichte, und die am Horizont einen Himmel trug anstatt einer Zahnreihe aus Hochhäusern. Eine solche Wiese aus Weite, weichem Hellgrün und…

von Axel C. Englert

Putzi war Räuber, in dritter Generation:
Bei UNS hat Bankraub TRADITION!
Doch stellten sich Probleme ein -
Putzi war winzig! Niedlich, klein …

Seine Verwandten: wahre Riesen!
(Die „Grobo“, „Fletscho“, „Grollo“…

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