WALDRAP(P)

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

Ein Waldspaziergang, der tut gut!
Weil gerne man in sich ganz ruht ...
„Grüne Mauern, rein und pur!
Zur Erbauung nur Natur!“ –

WO kam jener Reim just her?!
Ab morgen – trinke ich nix mehr ...
Aus dem Nichts entstand ein TEXT?!
Kein Knusperhaus – kein Schwein, das hext ...

Entschuldigung! Waren das SIE?! –
Dieses Vieh?! Dummkopf! Bitte – wie
Sollte ein EICHHÖRNCHEN je SPRECHEN?!
Das zählt bei denen zu den Schwächen ... –

WO stecken Sie?! Ich seh Sie nicht –
Die AUGEN AUF! Sie blinder Wicht!
Fast treten Sie auch mich ja bald:
HUHU! HIER bin ich! Der WALD! –

WAS?! Ein WALD – der SPRICHT?!
Deklamatorisch – per GEDICHT?!
SIE sind doch komplett durchgeknallt! –
Quatsch! ICH bin der „ODEN-WALD“! –

Ein HOLZKOPP sind Sie! Welcher dichtet!
Womit er SICH gezielt VERNICHTET!
Drauf sind Sie Hinterwäldler STOLZ?!
BÜCHER macht man – aus IHREM HOLZ! –

(„EWIG SINGEN DIE WÄLDER“! Genial!
SO mach ich mich nicht länger schmal ...
„JODEL-WALD“! Werd sofort TAUSCHEN!)
[Katastrophal – wir Wälder RAUSCHEN ...]

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Kommentare

03. Mai 2018

Lieber Axel,das ist ganz normal. Im Wald spazierengehen, um den Alkohol loszuwerden, da kommen die Bäume schon ins Grübeln, und sprechen, und dichten, und zum Schluss sind alle ganz durcheinander.

LG, Susanna

03. Mai 2018

Nicht immer alle Bäume dichten -
Manche (sehn sie Krause) flüchten ...

LG Axel

03. Mai 2018

Im Wald da sind die Räuber –
Klauen akribisch für Schnaps die Kräuter …

Liebe Grüße
Soléa

03. Mai 2018

Das war wohl Lena Odenthal;
die pirschte durch den Zauberwald.
Sie stellte dort die Hexe kalt;
die Oden klangen pastoral ...

LG Annelie