Alles hat seine Zeit

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Das Wölkchen Wolkenweiß
ist beinah' rund, sanft und leis,
weht luftig ins Blaue hin,
wo die Engel GOTTES sind.
Höret ihren Klang,
mit Wohllaut und Gesang.
Ich will noch etwas Blaues seh'n
und mit dem Duft der Blumen,
mich still und fromm der Welt entzieh'n.

(c) Olaf Lüken (2019)

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Interne Verweise

Kommentare

03. Dez 2019

Dein zartes Gedicht - berüht mich, Olaf.

LG Marie

03. Dez 2019

Gefühle in magische Worte übertragen.
Ach, ist das schön.

LG Monika

03. Dez 2019

Leicht schwebte Dein Gedicht -
Doch hat es schon Gewicht ...

LG Axel

03. Dez 2019

Der Welt entziehen:
eine Art von fliehen …

Liebe Grüße
Soléa

03. Dez 2019

... auf eine Art ein leichter, beinah beschwingter Abgang, umhüllt vom Blumenduft. Schön geschrieben, berührende Verse, die tiefer gehen, meint mit lb.Gruß, Ingeborg

04. Dez 2019

Ich schwebte mit
ins Blaue,
hörte den Wohllaut,
und spürte den Duft
der Blumen -
aus Deinen Worten, Olaf

Viele Grüße
Willi