Die Nacht bricht an

von Alf Glocker
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Die Nacht bricht an und was bricht noch?
Die Seele in ein schwarzes Loch!
Das Loch ist groß, das Loch ist tief –
wer es nicht sieht, der liegt ganz schief,
der stürzt in einem freien Fall
durch das gesamte Welten-All,
wo schwarze Löcher, massenweise,
geeignet sind für eine Reise,
bis über jedes Nichts hinaus …
Die Nacht bricht an – das Licht geht aus!

Was bricht bei Nacht und was dann noch,
das aussieht wie ein schwarzes Loch,
das groß und tief ist wie die Welt,
in Fallen, die man ihm gestellt,
ganz ohne Sünde, in das All –
vielleicht noch hintern Uhrenknall,
wo massenweise Löcher hausen,
die sich, wie wilde Affen lausen?
Das Loch ist groß, das Loch ist tief,
und wer‘s nicht sieht, der guckt nur schief.

Bei Nacht erscheint als Schwarzes Loch.
Es ist so breit wie lang, wie hoch –
die ganze Welt hat darin Platz …
das sagt sich leicht, in einem Satz!
Wer diesen Satz nicht kennt, ist doof
und macht dem Unsinn Haus und Hof,
ist frei, im Fall, auf einer Reise
und sucht vergeblich die Beweise,
daß kein Problem hier existiert,
für das sich Dummheit nicht rentiert!

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Kommentare

04. Dez 2018

Wer Löcher sieht, wird eingelocht -
Nicht, dass der noch auf Löcher pocht ...

LG Axel

04. Dez 2018

„Die Nacht bricht an“
und das schon bei Tag.
Woran das wohl oder übel lag?

Liebe Grüße
Soléa