An Sie II

von Robert K. Staege
Mitglied

Mein Leben einsam einst verstrich;
das Leid es brennend heiß durchglühte.
Als Deine Liebe mir erblühte,
das Wehe gütig von mir wich.

Nun brannte in mir eine Glut,
in welcher aller Schmerz verlohte.
Und was mein Leben sonst bedrohte,
wurd’ endlich durch Dein Lieben gut.

Geschrieben am 6. Mai 2018 in Schlangenbad.

Rechtshinweis:
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich oder durch Copyright geschützt und darf ohne Genehmigung nicht verwendet werden.

Interne Verweise

Mehr von Robert K. Staege online lesen