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Weil es nicht sein kann

Bild von Cori
Bibliothek

Wie des Windes schwaches Säuseln,
wie, wenn zart sich Wellen kräuseln,
wie ein Hauch nur, sanft, bedächtig,
fühl ich in mir, was doch mächtig
meine Seele – voll der Sehnsucht –
bis in ihre Tiefe trifft.

Deine Stimme – sacht – ein Flüstern,
lässt es heimlich in mir knistern,
wie ein Feuer, heiß und lodernd.
Dennoch wird mein Herz vermodernd
einsam bleiben, ohne Hoffnung
ungeliebt zugrunde geh’n.

Nie wirst du zu mir gehören.
Nie wirst du mir Liebe schwören.
Mir bleibt flammendes Verzehren.
Unanständiges Begehren
reißt mich tiefer in mein Unglück.
Trotzdem: Bleib mir weiter nah!

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Interne Verweise

Kommentare

08. Nov 2016

Ein Feuer, das in Worten glüht -
Dein Gedicht dadurch erblüht!

LG Axel

08. Nov 2016

Das ist bitter, ich weiß von dem Schmerz.
Du hast wunderbare berührende Worte gefunden.
Herzliche Grüße, Susanna

09. Nov 2016

Bin ergriffen von den Zeilen,
deshalb will ich mich beeilen,
Dir zu sagen
(ich will 's wagen),
dass auch ich in vielen Stunden
schon hab' Nämliches empfunden!

Sei herzlich gegrüßt vom Alfred