Geist der Weihnacht

Bild von D.R.Giller
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Weihnachtslieder schätzen
Den Lauf der Zeit, die Jahre fetzen
Als das Petzen, vor dem Ofen
Heiß gegossen, zu Wunden von Boten
Die zur Kälte, sich hin begaben
Und als Sie liefen, Müßiggang
Flüssig klangen, sie durch und durch
Hin zum Schlund
Kein Wunder, klebt man auch zig Träume
Auf nur einen Sticker
Hat uns das Leben, vor der Türe
Ziert eine Schau, bis zum Schicksal
Der Auserwählte, hat den Namen
Neu wird man getauft, deswegen nicht familiärer
Auch Jahrzehnte vorher, waren Sie nicht zu spüren
Die Bekannten, sonderbar
Zu nennen, einfach Kicker
Augenblicke kontern, bleibt wie immer mühsam
Fakten zu takten, um einen Akt der Liebe
Am Heilig Abend, denkt man..
Familie kann man sehen und ein wenig dazu berichten
Aussuchen weiß man, kann es nicht
Immer seit Entstehung
Lebt man, von Geburt an und so bleibt es mit den Menschen
Familien- Sage kehrt in derselben Stadt, bewohnt
Nur andr'e Wege, wie Magnete unterscheiden
Ihre Richtung, gleich geladen voneinander weg.

Zum dritten Advent, habe ich ansatzweise Spuren, vom lyrischen Geist der Weihnacht'
erhalten.Am Heilig Abend, kann man dieses Gedicht in die Briefkästen derer Familien schmeißen, als Teil des Glaubens und geteilt zur Handlung, steckt nicht nur die Hälfte damit drin.Auch die anderen fauchten..

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