So schnell nicht …

von Soléa P.
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Schroffer Felsen – ihr Zuhaus,
zwischen Meer und Land.
Nur bei Sonne geht sie aus,
ein passendes Fleckchen sich dort fand.

Sie liebt Wärme, die schöne Sicht,
aalt sich wie ’ne Diva.
Sucht die Sonne, das Tagesicht –
wer sie kennt, ruft einfach „Tina“.

Doch die Kleine, eine Echse,
scheint das nicht zu interessieren.
Sie thront erhaben weiter oben,
kann von dort aus gut agieren,

Täglich blickt sie auf die Körper,
die geölt auf Liegen dösen.
Sieht darin was Sonderbares –
kann vom Anblick sich kaum lösen.

Tumult am Strand … sie wurde entdeckt,
„Tina“ zuckt zusammen.
In einem Felsspalt, ihr Versteck,
lässt sich so schnell nicht fangen …

Quelle: Soléa P.
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Kommentare

13. Jul 2018

Tina - sehr possierlich ...
Dein Gedicht: manierlich.
Und auch lieb - und schön:
Jeder mag es lesen
und das Bild ansehn.

Liebe Grüße,
Annelie

15. Jul 2018

Da gab's auch noch „Tina“ eine Schlange –
Doch mein Fotoapparat hatte eine kleine Panne …

Viele Grüße nach Lübeck
Soléa

15. Jul 2018

Bestechen würde „Tina“ nie –
Das ist natürlich Ironie …

Liebe Grüße
Soléa