Auf zu den Sternen!

von Soléa P.
Mitglied

Meine Blicke sinken nieder,
tauchen ab ins Nirgendwo.
Friede streichelt die wunde Seele,
völlig erleichtert und heilfroh.

Was sich abspielt, drumherum,
möcht ich, wie es ist, nicht sehen.
Deshalb gibt es keinerlei Grund,
morgen nochmals aufzustehen.

So begeb ich mich zur Ruh’,
warm und weich, bette ich mich.
Lausche alten Liebesliedern
und denke, denke, ganz fest an dich.

Die Welt, ich lasse sie hinter mir –
mache mich zu den Sternen auf.
Vielleicht siehst du nachts ein neues Licht,
winke ihm zu, denn das bin ich!

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Kommentare

13. Dez 2019

...dann ist der Himmel um einen Stern bereichert...
während Du natürlich unter uns bleibst...
es handelt sich ja (nur) um ein Zeichen...

Liebe Grüße
Alf

16. Dez 2019

Der Himmel hat, was ich so sehen kann, genug Sterne, lieber Alf aber die Vorstellung an sich, finde ich schön und vielleicht
i r g e n d w a n n einmal, erstrebenswert.

Liebe Grüße
Soléa

13. Dez 2019

Mir ist der Stern-Blick ja geläufig -
Dank Krause sehe ich die häufig ...

LG Axel

16. Dez 2019

Diese Sternen- Sicht geht bestimmt mit vielen Schmerzen einher:
dein Leben mit der Kraus ist wahrhaftig schwer …

Liebe Grüße
Soléa

13. Dez 2019

Rausträumen aus dem alltäglichen Sein, mal von einer anderen Perspektive schauen; phantasievoll und schön geschrieben, liebe Soléa.
Herzlich grüßt Dich Ingeborg

16. Dez 2019

Wie wahr, liebe Ingeborg, eine andere Perspektive verschafft (mir) Luft und Spiel vom Alltag.

Sei herzlich gegrüßt
Soléa

13. Dez 2019

Stört mir nicht den Traum der Kinder. Sehr gerne gelesen, liebe Solea.
HG Olaf

16. Dez 2019

Danke lieber Olaf, ja, nur nicht stören, sonst weckt man noch die bösen Geister …

Liebe Grüße
Soléa