Schweben

von Sigrid Hartmann
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Schweben, fliegen
Losgelöst und frei
Vom Winde getragen
Ach wär's doch nie vorbei

Ein Lufthauch hebt mich
Erneut empor
Ein Stückchen höher
Als zuvor

Hoch über allem
Treib ich dahin
Weil leicht ich
Wie eine Feder bin

Dann sink ich nieder
Und liege still
Weil ich es muss
Nicht weil ich will

Ich lieg am Boden
Und vergeh
Ich spüre noch
Den kalten Schnee

Doch wenn die
Frühjahrssonne scheint
Bin mit der Erde
Ich vereint

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