Mental Treasures

von Johanna Blau
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Mein Schatz Fantasie
Mein Wort in Deinem Ohr
Wie ich falle im Traum
Genieße den Raum davor

Mein klingender Gang
Führt den steilsten Weg hinauf
Ein Seil hinab in den Wahnsinn
Wer will da schon hin, wach auf.

Und immer noch glaube ich an Träume
Wage einen Blick hinter den Spiegel
Trenne die Naht auf
Worte gibt es doch zu Hauf, unter dem Siegel

Träume von Verbundenheit
Seltsam wie schön das klingt
Wer mit sich streitet
Den Teufel begleitet und um Ganzheit ringt

JB-11-2016

Rezitation:

Rezitation: © Johanna Blau
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Kommentare

19. Nov 2016

Gefällt mir sehr ! Aber mit dem'Teufel' das ist doch dichterisch ironisch ?
ulli

19. Nov 2016

Danke Ulli, bin keine Satanistin ;) Meine damit, sich seinen eigenen Schatten zu stellen. Liebe Grüße

19. Nov 2016

war ja auch nur ein Scherz.Alles klar.Ich gehe ja inzwischen mit meinen phil. und erkenntniskritischen Anmerkungen schon sparsamer um.Kommt nicht so gut auf dieser Plattform . . .
Dabei hat so gar Schiller zur Physiologie des Geistes seinen ersten Promotionsversuch gestartet.Und Goethe war in seinem Leben am meisten Stolz auf seine 'Farbenlehre'. Leider traf sie nicht zu. . . .
Alles Lieblingsthemen von mir . . . nur Befindlichkeitspoesie is auf Dauer . . . na ja
lG zurück
ulli