Gesellschafts- & Entwicklungsinhalte ✓ Geschichten, Abhandlungen oder Erzählungen zum Thema

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von Peter Altenberg
von Kurt Tucholsky
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von Sorana Scholtes
von Charlotte van der Mele
von Laura Seibt
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von marie mehrfeld
von Jürgen Skupniewski-Fernandez
von marie mehrfeld
Mitglied

21. März 2020: Weltweit sind mehr als 270.000 Menschen an der…

von marie mehrfeld
Mitglied

Um für alle Kinder der Welt eine Basis für gleiche Rechte zu…

von marie mehrfeld
Mitglied

Ebenso wie Liebe ist Angst ein Grundelement unseres Lebens.…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Manchmal da packt ihn eine Sehnsucht nach Bewegung, treibt ihn ein…

von marie mehrfeld
Mitglied

Mir träumte, ich hätte geträumt, meine, unsere bunte große schöne…

von marie mehrfeld
Mitglied

Die Wahrhaftigkeit der Kunst liegt im Rembrandtbildnis der Saskia…

von Yvonne Zoll
Mitglied

Umfassende Bildung – seit der Renaissance – ist doch gar keine…

von marie mehrfeld
Mitglied

An diesem trüben viel zu warmen schmuddelig nassen ersten Tag des…

von marie mehrfeld
Mitglied

Es sei Zeit, zu hören, es sei Zeit, zu sagen, es sei Zeit, zu…

von marie mehrfeld
Mitglied

Inmitten ihrer Hinterlassenschaft steht er und betrachtet mit…

von Annelie Kelch
Mitglied

Berlin, Millionenstadt, schickte uns einen Engel in der Not und in…

von Kurt Tucholsky
Bibliothek

Neulich habe ich einen Hund gesehen – der ging ins Geschäft. Es…

von marie mehrfeld
Mitglied

„Farbe bekennen“ ist eine deutsche Redensart und bedeutet so viel…

von Franz Kafka
Bibliothek

Wenn irgendeine hinfällige, lungensüchtige Kunstreiterin in der…

Hörbuch:
Hörbuch »Auf der Galerie«, gelesen von piratin
von Sigrid Hartmann
Mitglied

Weint nicht um mich. Ihr seid Kinder, die mit dem spielen, was sie…

von marie mehrfeld
Mitglied

Vom Fenster aus sah sie ihn, wie er die Straße querte in seinem…

von Michael Dahm
Mitglied

Es muss etwa im Jahr 1987 gewesen sein, während meiner…

von Kurt Tucholsky
Bibliothek

Wie verschieden ist es doch so im menschlichen Leben –!

von marie mehrfeld
Mitglied

War es so? Gebar Maria ihren Sohn vor 2000 Jahren in einem Stall?…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Ein Dialog

In der Ecke eines Zimmers stand ein Schwert. Die…

von Lena Kelm
Mitglied

Meine erste Begegnung mit Europa fand im Zug „Pawlodar-Moskwa“…

von marie mehrfeld
Mitglied

Die Dächer schimmern silbern; Dauerregen. Vor dem eingestaubten…

von Eva Klingler
Mitglied

Zum dritten Mal beginnt sie zu erzählen.
Bruchstücke.

von Susanna Ka
Mitglied

Siehst du den Vollmond, liebste Schwester,
siehst du sein…

von Willi Grigor
Mitglied

Ganz am Anfang meiner Zeit war auch ich vollkommen neutral. Das…

von Susanna Ka
Mitglied

Ich öffne das Fenster und schon donnert die Straßenbahn durch das…

von marie mehrfeld
Mitglied

Sonniger später Märznachmittag auf dem großen Friedhof, der…

von Wolfgang Borchert
Bibliothek

Sie sahen ihn schon von weitem auf sich zukommen, denn er fiel auf…

von marie mehrfeld
Mitglied

Samstagsmorgens um neune, bin in Eile, mit Freundin verabredet,…

von Ralf Risse
Mitglied

Sie schenkt mir ein Lächeln. Immer noch kann sie geben, diese…

von Stephanie Schader
Mitglied

,, .... weil MAN dies oder jenes so macht ..."

Wer ist…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Ich ertappe mich immer wieder, dass ich mich oftmals mit der…

von Johanna Blau
Mitglied

Wie die Schleier von mir fallen, versuch ich nicht mehr zu…

Hörbuch:
Sprecherin: Johanna Blau, am 7.3.2020
von Lena Kelm
Mitglied

Früh am Morgen ertönte Tschaikowskis Sterbender Schwan vom

von Kurt Tucholsky
Bibliothek

Wenn einer einen Mord begeht, so halte er sich stehts vor Augen,…

von Johanna Blau
Mitglied

In mir wirft ein Gedanke sich selbst gegen die Wände meiner…

Hörbuch:
Sprecherin: Johanna Blau, am 7.3.2020
von marie mehrfeld
Mitglied

Die Tiere des Waldes haben es gut in ihren Höhlen und die Vögel…

von Belana Köhler
Mitglied

Was ich will? Leben.
Nicht mehr und nicht weniger.

von Sigrid Hartmann
Mitglied

Jedes kleinste Teilchen auf dieser Erde, jedes Wesen, jede Pflanze…

von Aditi Grosslicht
Mitglied

Du stehst wieder einmal schreiend vor mir, während ich mit stummen…

von ulli nass
Mitglied

Alle, die allzu leichtfertig an Verschwörungstheorien glauben, die…

von Susanna Ka
Mitglied

„Ein Bild malt man von oben nach unten und …“
Theresa…

von Kurt Tucholsky
Bibliothek

Aber einen Trost hast du immer, eine Zuflucht, ein Wegschweifen.…

von Sarah .
Mitglied

Mit zehn wurde mir zum ersten Mal die Sinnlosigkeit der Existenz…

von Sigrid Hartmann
Mitglied

Die verpflichtende Dankbarkeit Amerika gegenüber, das ‚uns’, nach…

von ulli nass
Mitglied

Die Nachrichten dieser Tage sollten endlich auch für Optimisten…

von Willi Grigor
Mitglied

Für die meisten wäre dieser Gedanke gar nicht vorstellbar.

von Lena Kelm
Mitglied

Friedrich leitete die Versorgungsabteilung für Lebensmittel und…

von Sigrid Hartmann
Mitglied

Im Gras, unweit des Weges, saß eine Weinbergschnecke. Sie hatte…

von Lena Kelm
Mitglied

Der Vorraum ist überfüllt, Leute niesen und husten, ich überbrücke…

von Johanna Blau
Mitglied

Ich bin als paranoid schizophren diagnostiziert, aber in meinen…

von Susanna Ka
Mitglied

Jeden Winter, wenn ich auf der Insel bin, bittet mich Frieda um…

von D.R. Giller
Mitglied

Zuerst meinesgleichen, meinetwegen liebes Publikum
Was für…

von marie mehrfeld
Mitglied

„Du meine Seele singe“, so klingt es im Choral. Habe ich eine oder…

von marie mehrfeld
Mitglied

Diese Welt wird von vielen existentiellen Krisen geschüttelt. Es…

von Anna Rubin
Bibliothek

"Frau, wach auf!" rief eines Nachts der junge Schneidergeselle, "…

von Lou Andreas-Salomé
Bibliothek

Erzählung

Muschka
gewidmet

I.

In der…

von Annelie Kelch
Mitglied

Als meine Jugendliebe Mark die Scheidung verlangte, weil er, wie…

von Sigrid Hartmann
Mitglied

Dort am Horizont – er sah sie an mit großen, vor Angst geweiteten…

von Angelika Wessbecher
Mitglied

„Ist er nicht herrlich?“ schnarrte eine tiefe Frauenstimme. „…

von Corinna Herntier
Mitglied

„Scheiß Kippen!“, fluchte Gabriele und nahm noch einen letzten…

von marie mehrfeld
Mitglied

Noch nicht ganz wach begeben sich meine Gedanken auf eine…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

In den Städten begegnet man mehr und mehr die Kehrseite unserer…

von Kurt Tucholsky
Bibliothek

Daß der Berliner, an welchem Ort auch immer allein gelassen,…

von Ekkehard Walter
Mitglied

Eigentlich bin ich sehr zufrieden.
Ich habe keinen Grund, es…

von Susanna Ka
Mitglied

Jedes Mal, wenn ich ein neues e-book kaufe, und dem Onlinehändler…

von Lena Kelm
Mitglied

Mitte der 90er Jahre studierte ich an der TU Berlin einige…

von Johanna Blau
Mitglied

Ich gehe manchmal einen Weg, von dem ich weiß, dass er nicht meine…

von marie mehrfeld
Mitglied

Vor etwa drei Monaten hatte ich auf „der Zeil“ eine sekundenkurze…

Seiten

In einer Zeit, da die Unterscheidung literarischer Gattungen sich noch an den Fingern zweier Hände abzählen ließ, gab es bereits den großen 'Gesellschafts-' oder auch 'Entwicklungsroman'. Logischerweise hat jedes gehaltvolle Werk eine 'Entwicklung' zum Thema - und meist geht es auch um gesellschaftliche Themen.
Die großen Werke der fiktionalen Weltliteratur gehören allesamt in diese Rubrik - egal, zu welcher Zeit sie geschrieben wurden, und welchen Anspruch an den Leser sie verfolgten.

Historisches, Soziales, Liebesgeschichten, Lebensbeschreibungen … in diesem Rahmen bewegen sich viele der thematisch durchaus völlig unterschiedlichen Werke. Gesellschaftspolitische Aussagen bestimmen ohnehin die meisten Romane - uneingeschränkt bis über die genretypischen Grenzen hinaus. Selbst moderne Fantasy kann im Idealfall einen Stoff beschreiben, der in dieser Rubrik bestens aufgehoben ist.