Gedanken zur Nacht

von Stefanie Haertel
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Müdes Wachen,
kräfteraubendes sich regen,
was scheint so mit mir verwandt,
nächtliches Treiben,
es scheint,
es trägt eine Schrift von meiner Hand,
färben sich ab auf mein Dasein.

Zertanzte Sorgen,
verschollende Lichter,
die einst glühten,
verschluckte Wege,
die mich einst führten
zu meinem Daheim.

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