Mut zur Transparenz

von Ekkehard Walter
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Ehrlich währt am Längsten, so hieß einst einmal.
Doch Lügenhans hat's längst vergessen,
was früher stets war der Fall
hat heut der Zeitgeist aufgefressen.
Gelogen wird, dass sich die Balken biegen;
Ein normales, offenes Gespräch ist kaum noch Alltag.
Die Meisten damit zwar daneben liegen,
doch eine Veränderung kaum eintreten mag.
Das Große beginnt zumeist im Kleinen,
wer es nicht wagt, der nie gewinnt.
Wir müssen wieder sagen, was wir meinen
damit endlich wieder Neues dann beginnt.

Ein großer Dank an meine Dichterfreunde hier. Stellvertretend für alle seien hier besonders Volker, Solea, Annelie, Marie, Noe, Willi und Axel genannt (Ihr Anderen, bitte,nicht böse sein)
Macht weiter so und dichtet, schreibt , sprecht die Wahrheit aus und kämpft gegen den Zeitgeist der Verlogenheit und zunehmender Intoleranz sowie mangelhafter Transparenz im Umgang miteinander und in der Gesellschaft.

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Kommentare

23. Mär 2017

War gerade erst in der Stadt des Lügenbarons !
Ich denke, in unserer Zeit haben sich diese gewaltig vermehrt.
Dein Vers ist sehr gut und trifft des Pudels Kern.
Herzliche Grüße,
Volker

23. Mär 2017

Wir leben im "nachwahrheitlichen Zeitalter", um es deutsch auszudrücken.
Da bleibt nur, sich mit größtmöglicher Wahrhaftigkeit dagegen zu stellen, oder?
LG Marie

23. Mär 2017

Lieber Volker, liebe Marie,
und auch alle Anderen: vielen Dank. Ihr beide, Volker und Marie habt habt ebenfalls den Nagel auf den Kopf getroffen.
LG Ekki

23. Mär 2017

Es sollte jeder sich mal an die Nase fassen,
ob sie nicht etwas länger wird,
dann kann er sich auch mal auslassen,
ob er zu jenen schon gehört,
der nur der Wahrheit hat gefrönt,
und nicht mal etwas überrtrieben.
poetisch ist man doch gewöhnt,
die auch Geschmack am Unsinn lieben,
Es muss doch nicht immer tierisch ernst sein!

Mein Gott Ekki,
oder genügt es, wenn ich: Mein Gott Walter sage!

23. Mär 2017

Danke Alfred, auch Kritik muss man sich erst einmal verdienen.
LG Ekki, der Walter

23. Mär 2017

Wer kritisch beäugt, denke ich, ist im Vorteil. Nicht alles schlucken und
für bare Münze halten. Und wenn man sich doch mal geirrt hat, ist die Freude-Überraschung dann umso größer.
LG
Soléa

23. Mär 2017

Mir braucht man nicht vorwerfen, dass ich mir die Kritik verdienen müsse, Dazu besteht keine Veranlassung.

24. Mär 2017

Lass es gut sein, Alfred. Ich wollte dich damit nicht angreifen oder verletzen. Falls doch, so entschuldige ich mich hiermit in aller Form.
LG Ekki

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