Unterwelt du prägst den Teil in mir

von D.R. Giller
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Gedanken schweifen und benommen ist mein Wesen
Sinne reifen, auf eine Art mach ich die Reise
Werte altern, bin noch lange nicht am Ziel
Um zu bereuen, mein Lebensstil
Der fort von Dauer, allgegenwärtig
Meine Sehnsucht beißt sich fest
Bis es nur glüht und die Balance erhält
Als weise Wörter sich raus definieren
Und der Verstand, Aussagen setzt
Die Sätze lesen, das man einzig
Schnelllebig fließt und auch mitfühlt
im Wohlbefinden weint die Passion
Das ist so weit meine Eigenart- Mission
Wie ein Sturm der mich so stieß
Im Gefallen, mich als Mensch
Der noch auf der geraden Linie geht
Und anbei immer wieder abschweift
Nichts ist und doch im sein,
Ich gehe unter mit der Farbe, wenig Vielfalt
Eher dunkler, meine Heilung
Munter wankt man, prägt ein großes Stück
Im ganzen unterstreiche ich was wichtig
Das ist so steil und bezeugt vollkommen
In Tiefe streifen, das ist die
Die ich hier meine, Kälte- Hitze
Bin am rasen, voller Trauer
Im Sturz am Fallen und bin am lachen, und am loben
Ich schieße Pfeile in die Richtung, die als Erwähnung
treibt
Unterwelt, Unterwelt bin am teilhaben
Alle Sorgen und Visionen, prangern an
Bis Bestimmung findet seinen Erzähler.

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