Vom Verweilen in Träumen

von Yvonne Zoll
Mitglied

Doch du verweile nicht, noch ängstige mich
So vor keinen Gefühlen wie um mich
Und in deinem Fühlen so wie für mich
Und immer trauter träumen traust du dich

Geliebter wachsend wacht lebendig macht
wieder möglich schaffen mitternächtlich
was wird kaum erscheinen uns gemächlich
doch noch verknüpfter unentwirrend sacht

eng umschließend dich im Ungefähren
mein Jenseits dieser schönen Dimension
Ein in Gedanken wehrend Absorption
Keiner noch doch was ist an den Sphären

und in dem immer trauenden Gefühl
wir verrücken weit erweichend rechter
einzig nicht hinweg gewachter Nächte
Weiß wohl worin mein Geben feingespült!

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