Zeilen geben uns die Kraft

Bild von D.R.Giller
Mitglied

Ohne Anfang, sonderlich benommen
bis zu keinem
Folgt‘ Entschluss
Was muss, das muss, reift sonderbar
Begegnung rollt Bewusstsein aus
Vom Aufschlussreichen sprießen
Zig Sterne zumal toben
Gelobt seit jeher, immense Gaben
Sind vom Sinn umgeben, am Rasen
Gesang bei Zeiten, deutet auf
Die Zügel fest erhalten
Willenlos fließt ein Duft
Es riecht nach neuem
Gib Acht, auf Spannung
Sieh da, so driftet um die Länder
Deren Hände greifen aus dem Wasser
Ein letztes Los zieht man aus
den Taschen
Trägst Löcher in der Kleidung
Machst ein Gag und prägst das
Stadtbild, im Fokus bewegt sich
unser Leben
Missionen sind auf Trab
Metropolregionen und Natur
die Wir bewohnen
Ein Fetzen der Erscheinung
Vollgepackt erbaut man Richtungen
Die Gattung zielt auf vielen Schichten
Die erste Last ist ausgesprochen
Mit dem Zug verreisen, ist Beweis
Von Vielfalt, Kulturen - Stelle
Aus den Reihen ihresgleichen
Um erleichtern und entweichen
Im Hort treiben sie, die Scheuen
Ihr Erleben greift, um schaukelt
Geborgenheit, weit entfernt
Den Kram behoben, entsendet Verse
Brechen auf, um leises Flüstern
Von Lippen lesen, im wesentlichen
Verbunden sind sich Nähe
Um die Menschen sozusagen
Alles andere hat sich nun
So ergeben, es schleicht das
Ende
Mit der Teilung, letzte Zeilen
Weißer Bogen, schwarze Schriften
Im Schlussakt fegen, bei Gedanken
Ein letzter Ton, ermessen vom
Genuss
ob früh, ob spät
Denn Wahrheit kommt
Um Vermutung die sich wendet
Überraschung beginnt da
Wo andere denken, hier ist wohl
Schluss.

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