Kraft ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Axel C. Englert
von Axel C. Englert
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von Axel C. Englert

Frau Krause! Haben Sie DAS gelesen?
„Grusel-Clowns“ treiben Unwesen -
„Wenn ICK so n Kretengg awisch!
Den Holzkopp ick komplett uffmisch!“

Frau Krause! Was soll der Radau?
„Ick hau dir rund! Du doofe Sau!“
Ein…

von Soléa P.

Wenn ein Teil im Stillen liegt –
du nichts mehr wahrnehmen kannst,
Frequenzen – Wellen, hoch sensibilisiert,
pirschen sich immer wieder an dich ran.
 
Auch meine Stimme trägt den Schall –
Vibrationen hin zu dir…

von Axel C. Englert

Bitte?! ICH mach zu viel WIND?!
Das tut WEH! Und zwar geschwind ...
Natürlich musste ich hier LÄUTEN!
Wie – „Was soll der Quatsch bedeuten?“?!

Den ganzen Tag nur schlapp zu drehn,
Das fand ich irgendwie nie schön…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Sternentalerglühn,
das Feld der Träume,
an die Nacht gelehnt.

Mondlichtschatten,
Hirngespinste, blauer Dunst,
Wind besamte Fruchtbarkeit.

Im Boden eingewurzelt,
vom Morgentau begossen,
so bin ich…

von marie mehrfeld

Die Reise nach innen,
Nebel umwobene Tage
und Nächte vergangen,

in Einsamkeit schweigen
will ich und einkehren in mir,
Vergangenes loben,

die Sprachlosigkeit
derer, die von sich sagen,
dass sie…

von Soléa P.

Weltvergessen
Dieser Blick
Sehe das Glück
Ein neuer Tag beginnt
Bestimmt

von marie mehrfeld

Von
euch habe
ich mich getrennt,
dachte ich, doch da liegt
ihr noch immer nach Luft japsend
unter dem Schrank grünlich winselnd,
dunkel kriechend wie Teer in der Sonnenglut, von
wegen zertreten, zerdacht…

von Axel C. Englert

Ein Wetter-Phänomen war echauffiert:
Der doofe REGEN! NIX passiert …
So wetterte es heftig rum:
Die Chose wird mir nun zu dumm!

Pferde-Rennen! DAS kommt an!
Weil man da prima WETTEN kann …
Ich werde mal kurz…

von Soléa P.

Allen Widrigkeiten zum Trotz,
des Schnees, der Kälte, dem eisigen Wind,
Natur sich Macht, gebündelt, verschafft,
ohne jegliche Gewalt, rein aus purer Kraft,
zeigt ein Frühlingsbote dem Winter die Zähne,
es ist wie…

von Axel C. Englert

GURR! SIE sind die DÜMMSTE Taube!
Schlauer scheint selbst jede Dachgaube ...
DIE TAUBE BRINGT DEN BRIEF! Okay?!
DIE TAUBE „B“ NICHT RIEF! Oje ...

Zwar sind Sie mächtig groß und dick –
Doch GEISTIG macht es winzig „…

von Soléa P.

Der Traum, ein Traum
und soll es bleiben
werde ihn nicht wecken
weiterhin verstecken
gebe ihm Zeit und Raum.

Seine Erfüllung ist keine Pflicht
ich könnte es, doch will es nicht
übe konsequent Verzicht…

von Soléa P.

Mit Argusaugen wache ich,
über meine Seele.
Hoffe, der Himmel, die Hölle, will sie noch nicht,
egal, wo ich mich auch bewege –
im Abend-, oder Morgenland,
SIE IST FREI
meine Brust, ihr Nest, ihr Reich.

von Axel C. Englert

Ein Fuchs, der wie ein Rabe stahl,
Klaute gern Gänse – ohne Zahl …
„Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ –
DIE Viecher werde ICH mir holen!

Kürzlich kroch er in den Stall –
Schon wieder solch ein Überfall …
Da…

von marie mehrfeld

Trauer
um Dich
jeden Tag wieder.
Halbes Ich ohne Dich.
Tränen.

Verloren
ganz allein
in der Nacht.
Finde den Schlaf nicht.
Frieren.

Hadern
mit Dir
nun vergangen, vergessen.…

von Soléa P.

Inbrünstig,
die Hand auf dem Herz.
Mutig, standhaft, seine Stimme.
Die voller Sehnen und Hoffnung klingt,
doch auch Angst mitschwingt.

Des Liedes Inhalt geht im nah –
zu viel im Leben, im Land, geschah,

von Monika Jarju

Ein gelbes Taxi hält
Rost blättert die Tür auf
ein Fuß tänzelt heraus
in silbernen Schuhen
eine üppige Schöne
schwingt ihre Hüften
stampft Staubfahnen
Armreifen klirren sanft
Wind schlägt im Takt…

von Soléa P.

Die Sonne steigt empor aus dem Nichts,
ergießt sich hin, ins tiefste Tal.
Tau und Tränen werden getrocknet –
Landschaft golden angestrahlt.

So sicher wie das Amen in der Kirche
flutet Licht über die Welt,

von Axel C. Englert

Totaler Schwachsinn! SUPER-Blamage!
Lassen MICH latschen! – die Bagage …
Kein Auto! Weit und breit! Skandal!
ICH und ZU FUSS?! Die reine Qual …

Ich hoffe bloß, man sieht mich nicht!
Weil man sonst frech darüber…

von Soléa P.

Damals, in frühen Jugendjahren,
wusste keiner, was kommen mag,
ich lag in deinen starken Armen
alles schien so wunderbar.

Wir kannten keine Höhen und Tiefen,
spürten nur, dass wir uns liebten,
der Himmel war…

von Axel C. Englert

Was glotzen Sie mich denn so an?!
Bin doch ein ROLLER, guter Mann!
Und SIE sind bei der POLIZEI?!
Papiere? Die hab ich dabei ...

Was gucken Sie denn so verwundert?!
Da steht: „V 8 – PS: 200“ ...
Ist strikt…

von Susanna Ka

Die Kraft in dir
schläft zusammengerollt
in deinem Leib,
am Fuße der Wirbelsäule,
wie ein ungeborenes Kind.

Sie will erwachen,
regt sich,
du spürst Unbehagen.
Vor deinem inneren Auge
siehst…

von Soléa P.

Laufe, fahre, fliege davon
keinen Grund gibt es, um stehen zu bleiben
bezwinge das Eiland wie Robinson
aus der Ferne wird mich jeder beneiden.

Nackte Füße versinken im Sand
lass mich fallen, strecke alle Viere weit…

von marie mehrfeld

der Wind, der Wind, er zerrt im Schlaf an
den eingemauerten Nachtgefühlen und
schickt geheime Gedanken auf Reisen,

schlummernd staunend schwebe ich über
stillen Wäldern und frage mich, wie es wohl
aussieht…

von Soléa P.

Auch wenn ich dir den Rücken dreh –
sehnsuchtsvoll in die Ferne seh,
weiß ich dich doch hinter mir,
was kann schon passieren …?

von marie mehrfeld

Von mir an mich zum neuen Jahr. Trenn dich

… von der kitschigen Blumenvase, die du schon seit
Jahrzehnten mit Abscheu betrachtest, lass sie fallen,
Tante Erna lebt nicht mehr.
… von schweren Gedanken, schreib sie auf…

von Axel C. Englert

Eine Gans war ganz VERSaut:
Ich hab mir 'nen Fuchs geklaut!
„Fuchs, du hast die Gans gestohlen“?!
So ein Käse! Wohl von Bohlen …

Uropa Peking-Ente war!
ICH finde Kung Fu wunderbar ...
Nils Holgersson? Wo…

von Axel C. Englert

Frau Krause? Mein Hausputz stünde demnächst an –
„ICK putz doch sowieso NIE! MANN!“
Trotzdem wollte ich Sie verpflichten –
„Nee! Uff mir! Da missense vazichten!

Hab nu n NEUEN Supa-Tschobb!“
Frau Krause – Sie sind…

von Karin Steuck

Junge Hunde um mich 'rum
Findet man mich noch so dumm
Spinn ich mir 'ne Hundewolke
Egal, dass ich mich ärgern wollte

Hundeaugen schauen mich an
Wissen, dass ich spielen kann
Lecken, lieben, wärmen mich

von Karin Steuck

Bunt und stark gewehte Kraft
Des Chorus Fülle, Farbenmeer
Ein Jahr dreht weiter duftend satt
Bevor es still wird, viel zu sehr
Auszuruhen und zu erträumen
Vergessen und neu auszudenken
was sein kann, kindlich…

von Robert K. Staege

Ich möcht‘ nach langem, schwerem Tag
vertreiben Dir die Sorgen,
und was Dir auf dem Herzen lag,
soll fort sein bis zum Morgen.

Ich halte Dich ganz fest im Arm,
dass sanft Dein Atem geh‘;
sollst ruh’n bei mir…

von Soléa P.

Friede aller Stille lauscht
die Seele schwebt als Feder
gaukelt spielerisch durch Luft und Raum
ist Freund und ab und an auch Gegner ...

Sie lässt sich tragen von leichtem Wind
sucht nach einem Schatz
wäre…

von Ella Sander

Samstag früh, noch Stille im Haus.
Der Kaffee läuft, ich setze mich raus.
Der Himmel ist klar, die Luft noch kühl.
Ich lasse es los, das Gedanken-Gewühl.

Atmen - Frei atmen - Im Hier und Jetzt.
Das Gras lädt mich…

von Chi Waniewo

Viele Leute, die sich hetzen,
scheitern, siegen nicht,
weil sie heillos überschätzen,
was auf kurze Sicht
machbar ist - und unterschätzen,
dass auf lange Sicht
sie sogar den Berg versetzen,
der ein…

von Soléa P.

Aus dem Tal steigt Nebel auf
Nacht legt sich aufs Land
schaurig schön das stille Moor
der Himmel trägt Schleiergewand.

Kein Vogel singt im kahlen Geäst
selbst Wind will nicht mehr heulen
Natur krallt an der…

von Axel C. Englert

Ein Virus saß im Wartezimmer:
Eigentlich bin ich hier immer …
Die Zeitschriften sind interessant!
Sie nimmt der Leser gern zur Hand …

Fein! Meine Kumpels sind zugegen -
Fröhlich trifft man da Kollegen …
Jeder…

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