Kraft ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Axel C. Englert
von Axel C. Englert
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von Axel C. Englert

Frau Krause! Haben Sie DAS gelesen?
„Grusel-Clowns“ treiben Unwesen -
„Wenn ICK so n Kretengg awisch!
Den Holzkopp ick komplett uffmisch!“

Frau Krause! Was soll der Radau?
„Ick hau dir rund! Du doofe Sau!“
Ein…

von Axel C. Englert

Bitte?! ICH mach zu viel WIND?!
Das tut WEH! Und zwar geschwind ...
Natürlich musste ich hier LÄUTEN!
Wie – „Was soll der Quatsch bedeuten?“?!

Den ganzen Tag nur schlapp zu drehn,
Das fand ich irgendwie nie schön…

von marie mehrfeld

Die Reise nach innen,
Nebel umwobene Tage
und Nächte vergangen,

in Einsamkeit schweigen
will ich und einkehren in mir,
Vergangenes loben,

die Sprachlosigkeit
derer, die von sich sagen,
dass sie…

von Axel C. Englert

Ein Wetter-Phänomen war echauffiert:
Der doofe REGEN! NIX passiert …
So wetterte es heftig rum:
Die Chose wird mir nun zu dumm!

Pferde-Rennen! DAS kommt an!
Weil man da prima WETTEN kann …
Ich werde mal kurz…

von Axel C. Englert

Totaler Schwachsinn! SUPER-Blamage!
Lassen MICH latschen! – die Bagage …
Kein Auto! Weit und breit! Skandal!
ICH und ZU FUSS?! Die reine Qual …

Ich hoffe bloß, man sieht mich nicht!
Weil man sonst frech darüber…

von Axel C. Englert

Ein Fuchs, der wie ein Rabe stahl,
Klaute gern Gänse – ohne Zahl …
„Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ –
DIE Viecher werde ICH mir holen!

Kürzlich kroch er in den Stall –
Schon wieder solch ein Überfall …
Da…

von Axel C. Englert

Was glotzen Sie mich denn so an?!
Bin doch ein ROLLER, guter Mann!
Und SIE sind bei der POLIZEI?!
Papiere? Die hab ich dabei ...

Was gucken Sie denn so verwundert?!
Da steht: „V 8 – PS: 200“ ...
Ist strikt…

von marie mehrfeld

Von
euch habe
ich mich getrennt,
dachte ich, doch da liegt
ihr noch immer nach Luft japsend
unter dem Schrank grünlich winselnd,
dunkel kriechend wie Teer in der Sonnenglut, von
wegen zertreten, zerdacht…

von marie mehrfeld

der Wind, der Wind, er zerrt im Schlaf an
den eingemauerten Nachtgefühlen und
schickt geheime Gedanken auf Reisen,

schlummernd staunend schwebe ich über
stillen Wäldern und frage mich, wie es wohl
aussieht…

von Soléa P.

Der Traum, ein Traum
und soll es bleiben
werde ihn nicht wecken
weiterhin verstecken
gebe ihm Zeit und Raum.

Seine Erfüllung ist keine Pflicht
ich könnte es, doch will es nicht
übe konsequent Verzicht…

von J.W. Waldeck

zugewandt schafft ewig diesen Augenblick
den wir zeitlos erleben
sonst Durcheinander – im Sternentanz verwirkt
jeder Schritt: ein Versehen

in Kreisen die uns beugen, aus Leiden
Freuden zeugen im fraglosen…

von Monika Jarju

Ein gelbes Taxi hält
Rost blättert die Tür auf
ein Fuß tänzelt heraus
in silbernen Schuhen
eine üppige Schöne
schwingt ihre Hüften
stampft Staubfahnen
Armreifen klirren sanft
Wind schlägt im Takt…

von marie mehrfeld

Trauer
um Dich
jeden Tag wieder.
Halbes Ich ohne Dich.
Tränen.

Verloren
ganz allein
in der Nacht.
Finde den Schlaf nicht.
Frieren.

Hadern
mit Dir
nun vergangen, vergessen.…

von Axel C. Englert

Eine Gans war ganz VERSaut:
Ich hab mir 'nen Fuchs geklaut!
„Fuchs, du hast die Gans gestohlen“?!
So ein Käse! Wohl von Bohlen …

Uropa Peking-Ente war!
ICH finde Kung Fu wunderbar ...
Nils Holgersson? Wo…

von Robert K. Staege

Ich möcht‘ nach langem, schwerem Tag
vertreiben Dir die Sorgen,
und was Dir auf dem Herzen lag,
soll fort sein bis zum Morgen.

Ich halte Dich ganz fest im Arm,
dass sanft Dein Atem geh‘;
sollst ruh’n bei mir…

von Susanna Ka

Die Kraft in dir
schläft zusammengerollt
in deinem Leib,
am Fuße der Wirbelsäule,
wie ein ungeborenes Kind.

Sie will erwachen,
regt sich,
du spürst Unbehagen.
Vor deinem inneren Auge
siehst…

von Soléa P.

Laufe, fahre, fliege davon
keinen Grund gibt es, um stehen zu bleiben
bezwinge das Eiland wie Robinson
aus der Ferne wird mich jeder beneiden.

Nackte Füße versinken im Sand
lass mich fallen, strecke alle Viere weit…

von Soléa P.

Aus dem Tal steigt Nebel auf
Nacht legt sich aufs Land
schaurig schön das stille Moor
der Himmel trägt Schleiergewand.

Kein Vogel singt im kahlen Geäst
selbst Wind will nicht mehr heulen
Natur krallt an der…

von Eva Klingler

es wäscht sich der Blick an reinem Bache
glucksend und gurgelnd gar heiter er lache
siehst du
hörst du endlich wieder
kniest du
vor der Schöpfung nieder
tauch ein dein Haupt und müd Gebein
fließend…

von Karin Steuck

Junge Hunde um mich 'rum
Findet man mich noch so dumm
Spinn ich mir 'ne Hundewolke
Egal, dass ich mich ärgern wollte

Hundeaugen schauen mich an
Wissen, dass ich spielen kann
Lecken, lieben, wärmen mich

von Karin Steuck

Bunt und stark gewehte Kraft
Des Chorus Fülle, Farbenmeer
Ein Jahr dreht weiter duftend satt
Bevor es still wird, viel zu sehr
Auszuruhen und zu erträumen
Vergessen und neu auszudenken
was sein kann, kindlich…

von Chi Waniewo

Viele Leute, die sich hetzen,
scheitern, siegen nicht,
weil sie heillos überschätzen,
was auf kurze Sicht
machbar ist - und unterschätzen,
dass auf lange Sicht
sie sogar den Berg versetzen,
der ein…

von Soléa P.

Friede aller Stille lauscht
die Seele schwebt als Feder
gaukelt spielerisch durch Luft und Raum
ist Freund und ab und an Gegner ...

Sie lässt sich tragen von leichtem Wind
sucht nach einem Schatz
wäre gern…

von marie mehrfeld

Von mir an mich zum neuen Jahr. Trenn dich

… von der kitschigen Blumenvase, die du schon seit
Jahrzehnten mit Abscheu betrachtest, lass sie fallen,
Tante Erna lebt nicht mehr.
… von schweren Gedanken, schreib sie auf…

von Soléa P.

Damals, in frühen Jugendjahren,
wusste keiner, was kommen mag,
ich lag in deinen starken Armen
alles schien so wunderbar.

Wir kannten keine Höhen und Tiefen,
spürten nur, dass wir uns liebten,
der Himmel war…

von Angélique Duvier

Ich werfe meinen Kummer von mir,
er umwehte mich wie ein dunkles Gewand,
voller Knitterfalten und ohne Naht,
die Ärmel umhüllten meine Hand.

Die Liebe säumte meinen Lebensweg,
sie trug dein schönes, ehrliches…

von Axel C. Englert

Frau Krause! Nie mehr SCHMUTZIGE Tricks!
Erzählen Sie mir ergo nix -
Keine FAULEN Ausreden jetzt mehr:
Wie „Putzvabot – det Wilde Heer!“ -

Kein Staub und Dreck zum neuen Jahr -
„Okay!“- sprach Krause?! Sonderbar ……

von Axel C. Englert

Ein Virus saß im Wartezimmer:
Eigentlich bin ich hier immer …
Die Zeitschriften sind interessant!
Sie nimmt der Leser gern zur Hand …

Fein! Meine Kumpels sind zugegen -
Fröhlich trifft man da Kollegen …
Jeder…

von Soléa P.

Behütet und warm schlägt`s Herz in der Brust
gleichmäßig mit kontinuierlicher Lust
von einer Rüstung geschützt, tief verborgen
freut es sich auf jeden neuen Morgen.

Es ist nicht groß, doch manchmal sehr schwer
hat…

von D.R. Giller

Ohne Anfang, sonderlich benommen
bis zu keinem
Folgt‘ Entschluss
Was muss, das muss, reift sonderbar
Begegnung rollt Bewusstsein aus
Vom Aufschlussreichen sprießen
Zig Sterne zumal toben
Gelobt seit jeher…

von Axel C. Englert

Frau Krause! Was soll dieser Quatsch?
Überall klebt Glibber-Matsch!
WO kommt die Marmelade her?
Wüst-wildes Konfitüren-Meer …

„ICK mach mir nüscht aus Marmelade!
Janz ohne BIER schmeckt det so fade!
ICK bin…

von Axel C. Englert

ICH bin es! Die Geschichte bannte!
ICH kenn bloß MICH! Niemals Verwandte!
WIE?! Sie VERStehen BAHNHOF nur?!
Das scheint schon eine schöne Spur …

ICH lenke ALLES! Frieden! Krieg!
Leben! Lieben! POLITIK!
Vor mir…

von Axel C. Englert

Wie sie hoppeln! Die Idioten!
Schon seit STUNDEN auf den Pfoten!
Eier VERStecken?! Idiotie!
Ein ECHTER Hase macht das NIE!

ICH bevorzuge das Gammeln!
(Und werde noch ein wenig rammeln ...)
Schwupp! Jetzt hüpf…

von Christian Morgenstern

Überwinde! Jede Stunde,
die du siegreich überwindest,
sei getrost, daß du im Pfunde
deines neuen Leben findest.

Jede Schmach und jede Schande,
jeder Schmerz und jedes Leiden
wird bei richtigem Verstande

von Johanna Blau

Ist das Du Gefahr geworden?
Schräg lachen Dächer mir entgegen
Wohn an viel bewachten Orten
Schmutz und Unrat auf Lebenswegen

Doch die Angst, die wohnt in mir
Drückt sich aus in leisem Wort
Wie ich im Gang…

Rezitation:
Johanna Blau

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